- In Israel haben Behörden am Montag, dem 28. Februar, 30 Krypto-Wallets beschlagnahmt, die mit zwölf Konten verknüpft sind. Die Accounts stehen im Verdacht der Terrorfinanzierung, berichtet die Tageszeitung The Times of Israel.
- Die Konten auf der al-Mutahadun Exchange sollen in direkter Verbindung mit der radikalislamischen Hamas stehen.
- Das exakte Volumen ist nicht bekannt. Laut Verteidigungsministerium soll die Börse Transaktionen in Millionenhöhe für die Terrororganisation abgewickelt haben.
- Israels Verteidigungsminister Benjamin Gantz beglückwünschte alle beteiligten Behörden.
- Bereits im Juli vergangenen Jahres hatte Israel 84 Wallets, die im Verdacht der Terrorfinanzierung standen, beschlagnahmt.
- Zudem baut der nationale Geheimdienst Mossad seit August seine Krypto-Expertise weiter aus.
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