- Die Managerin des Fonds von Ark Invest, Cathie Wood, hat ihre Einschätzung zu den jüngsten Schwierigkeiten rund um eine Genehmigung des Bitcoin ETF abgegeben. Das teilte der Bloomberg Analyst Eric Balchunas auf X mit.
- Wood arbeitet derzeit mit der US-Börsenaufsicht SEC an Einzelheiten hinsichtlich ihres ETF-Antrags für Bitcoin.
- Dabei lobte sie zwar die Kenntnisse und Offenheit der US-Börsenaufsicht. Deutete jedoch zeitgleich an, dass allein der Unmut ihres Chefs, Gary Gensler, für die bisherigen Verzögerungen gesorgt hätte.
- Die US-Börsenaufsicht verstehe “Bitcoin und dessen Vorzüge” demnach. Lediglich Gary Gensler stehe einem Bitcoin-Spot-ETF in den USA im Wege, so Wood laut Balchunas.
- Damit rückt Gensler erneut für seinen fragwürdigen Führungsstil als Kopf der SEC ins Rampenlicht.
- Inzwischen übt selbst der US-Kongress vermehrt Druck auf den Beamten aus. So drängten einige Parlamentarier jüngst auf eine Genehmigung des Bitcoin-ETFs und drohten Gensler sogar mit einer Untersuchung.
- Ein Gerichtsurteil im Fall Grayscale gegen die SEC befand Genslers Behörde außerdem für “willkürlich und launisch” in der Handhabung der Bitcoin-ETF-Anträge.
- Doch auch außerhalb seines Krypto-Kurses macht Gensler offenbar keinen guten Eindruck, wie sich zeigt.
- Berichten des Wall Street Journal (WSJ) zufolge soll Genslers SEC eine interne Datenlücke vertuscht haben. Daraufhin legte ein Hedgefondsmanager beim obersten Gericht Beschwerde ein. Er ficht die “Konstitutionalität der Strukturen und Verfahren bei der SEC” an. Der SEC fehle es an Rechenschaftspflicht, wie das WSJ schlussfolgerte.
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