Dash liegt auf Wochensicht über 40 Prozent im Plus. Nach dem jüngsten Rücksetzer steht der Kurs nun an einer entscheidenden Marke.
Dash liegt auf Wochensicht über 40 Prozent im Plus. Nach dem jüngsten Rücksetzer steht der Kurs nun an einer entscheidenden Marke.
Kursanstiege und behördlicher Druck stellen Privacy Coins in den Konflikt zwischen Freiheit und Kontrolle. Doch was, wenn genau diese Technologie Menschen vor Überwachung schützt?

Der Angriff auf die 100.000 US-Dollar ist gescheitert – vorerst. Trotz eines massiven Short-Squeezes zeigen Daten von Glassnode und CryptoQuant Warnsignale.

Zcash und Monero sind gelaufen – doch was kommt danach? Welche Krypto-Projekte jetzt Chancen für Anleger bieten.
Dash lässt den Krypto-Markt deutlich hinter sich zurück. Ist das der Anfang einer nachhaltigen Kursrallye? Ein Blick auf den Chart.
Kaum ein Altcoin hat zuletzt so überrascht wie DASH: Während der Markt stagniert, sorgt das Confidential-Transactions-Upgrade für eine Kursrally von über 500 Prozent. Doch das ist erst der Anfang eines größeren Privacy-Trends.
Am Krypto-Markt spielen Privacy Coins wie Monero kaum mehr eine Rolle. Auf Kursgewinne wird man wohl auch weiterhin vergebens warten.

Dash hat seinen Block Reward halbiert. Litecoin führt als Nächstes ein Halving durch, bevor Bitcoin kommendes Jahr an der Reihe ist.

Nach Robinhood beugt sich nun auch eToro dem regulatorischen Druck durch die SEC. Der Broker stoppt den US-Handel für mehrere Kryptowährungen.

Ein missglücktes Upgrade hat die Dash-Blockchain lahmgelegt. Im Juni ist ein neuer Versuch geplant, die Hardfork durchzuführen.
In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass der langjährige CEO Ryan Taylor zurücktritt. Wie es aussieht, haben die weniger Token-reichen Masternodes gegenüber schweren Walen durch ihren Zusammenschluss einen Sieg errungen. Denn, Taylors Position sorgte schon lange für ein Zerwürfnis in der Community.
Dash ist bei Bitfy eingestiegen und hat ein Investment in Höhe von 150.000 US-Dollar getätigt, um Kryptowährungs-Zahlungen in Südamerika voranzubringen.
Mit der Kryptowährung Dash lässt sich künftig in 155.000 Geschäften zahlen. Möglich macht das die neue DashDirect-App.
Dash und Staking-Anbieter Stakehound verkünden gemeinsam den Launch von stakedDash. Mit dem Token soll nicht nur Staking möglich gemacht werden, es dient auch als Brücke zum DeFi-Sektor von Ethereum.
Vom Aufschwung am Krypto-Markt profitiert nicht nur das Aushängeschild Bitcoin. Auch die Altcoins legen eine beachtliche Rallye hin. Zu den Top-Performern zählen Dash und Cosmos (ATOM), an denen sich die unterschiedlichen Wirkkräfte des Krypto-Markts zeigen.
Die Dash Investment Foundation (DFI) hat in CrayPay investiert. Dadurch soll es bald möglich sein mit Dash bei 155.000 Händlern in den USA zu bezahlen.
Zum ersten Mal seit Wochen sind die Kurse der meisten Kryptowährungen rückläufig. Doch die sogenannten Privacy Coins halten dagegen. Während einige von ihnen nur leicht rückläufig sind, zeigen die Kurven anderer Coins gar nach oben.
Die Dash Core Group hat neue Updates angekündigt, die das Projekt von Grund auf erneuern sollen. Dash soll zu einem dezentralen Cloud-Speicher werden, der auf Blockchain-Technologie basiert.
Dash (DASH) ist eine Kryptowährung, die auf dem Bitcoin-Protokoll aufbaut und es um spezifische Zahlungsfunktionen erweitert. Der Name steht für Digital Cash und verweist auf das Kernziel: schnelle, günstige und im Bedarfsfall private Transaktionen. Dash wurde 2014 von Evan Duffield gestartet und unterscheidet sich durch sein Masternode-Netzwerk von anderen Bitcoin-Forks.
Evan Duffield veröffentlichte Dash im Januar 2014 zunächst als XCoin, kurz darauf in Darkcoin umbenannt. Das Projekt stellte sich als Bitcoin-Fork vor, der bestehende Schwächen von Bitcoin bei Transaktionsgeschwindigkeit und optionalem Datenschutz adressieren sollte. Der Name Darkcoin führte jedoch zu Assoziationen mit illegalen Aktivitäten, weshalb das Projekt im März 2015 in Dash umbenannt wurde. Die Umbenennung signalisierte einen Strategiewechsel: Dash sollte als legitimes Zahlungsmittel positioniert werden, nicht als Anonymisierungstool. Als Bitcoin-Fork nutzt Dash denselben Grundaufbau, hat das Protokoll aber um mehrere Funktionen erweitert.
Die wichtigste strukturelle Besonderheit von Dash ist das Masternode-Netzwerk. Ein regulärer Masternode erfordert 1.000 DASH als Sicherheitsleistung sowie einen dauerhaft betriebenen Server. Seit der Einführung von Dash Platform gibt es zusätzlich sogenannte Evonodes, die 4.000 DASH als Einsatz erfordern und als Backbone für Dash Platform dienen, eine web3-Datenschicht für dezentrale Anwendungen. Masternodes (reguläre und Evonodes) erhalten zusammen 60 Prozent der Block-Rewards und sind im Gegenzug für die Bereitstellung von InstantSend, PrivateSend und Governance-Abstimmungen verantwortlich. Weitere 20 Prozent der Block-Rewards gehen an die Miner, die Proof-of-Work-Blöcke erstellen. Die verbleibenden 20 Prozent fließen in eine Schatzkammer, über deren Verwendung die Masternode-Betreiber abstimmen. Dieses Treasury-System macht Dash zu einer der ersten Blockchains mit einem eingebauten dezentralen Finanzierungsmodell für Projekte und Entwicklung.
Dash bietet zwei besondere Transaktionsfunktionen. PrivateSend ist eine optionale Datenschutzfunktion, die auf CoinJoin basiert: Dabei werden Transaktionen mehrerer Nutzer durch Masternodes gemischt, um die Herkunft von Coins zu verschleiern. Wichtig: PrivateSend ist optional und nicht standardmäßig aktiviert. Dash ist daher kein reiner Privacy Coin im Sinne von Monero, wo Datenschutz standardmäßig gilt. InstantSend ermöglicht nahezu sofortige Transaktionsbestätigungen durch Masternode-Quorums und ist für qualifizierende Transaktionen automatisch aktiv. Transaktionen werden innerhalb von Sekunden als sicher eingestuft, ohne auf eine vollständige Block-Bestätigung warten zu müssen.
Dash hat sich besonders in Ländern mit instabilen Landeswährungen als Zahlungsmittel etabliert, darunter Venezuela und andere lateinamerikanische Märkte. Das Dash-Ökosystem umfasst eine dedizierte Wallet, Händlernetzwerke und Integrationsmöglichkeiten für Point-of-Sale-Systeme. Im Vergleich zu Bitcoin bietet Dash schnellere Bestätigungszeiten und günstigere Gebühren, hat aber eine deutlich kleinere Community und ein geringeres Ökosystem an dezentralen Anwendungen.
Dash gehört zu den ältesten noch aktiven Kryptowährungen, hat aber gegenüber neueren Layer-1-Blockchains an Bedeutung verloren. Das Projekt wird weiterhin durch das dezentrale Treasury-System finanziert und aktiv entwickelt. ChainLocks, eine Sicherheitsfunktion, die Reorganisationsangriffe durch die schnelle Finalisierung von Blöcken über Masternodes erschwert, wurde 2019 eingeführt und stärkte die Netzwerksicherheit erheblich. DASH ist an zahlreichen großen Kryptobörsen handelbar.