- Das Rennen unter den US-Bundesstaaten, eine Bitcoin-Reserve aufzubauen, hat längst begonnen. In rund 15 Staaten liegen entsprechende Gesetzesentwürfe bereits auf dem Tisch.
- Einer Auswertung von VanEck zufolge könnte sich dabei ein erheblicher Kaufdruck für Bitcoin ergeben.
- Demnach schätzt Matthew Sigel, Leiter der Digital Assets-Sparte bei VanEck, dass die Umsetzung Käufe in Höhe von 23 Milliarden US-Dollar auslösen könnte – was etwa 242.700 BTC entspricht. Diese Summe schließt potenzielle Pensionsfondszuweisungen aus und dürfte weiter wachsen, falls die gesetzgeberischen Bemühungen voranschreiten.
- Utah und Texas sind nach aktuellem Stand der Einführung einer entsprechenden Bitcoin-Reserve am nächsten. Insgesamt ziehen 15 US-Bundesstaaten eine Bitcoin-Reserve in Erwägung, darunter auch Florida, Ohio oder Arizona. Die meisten davon sind “Red States” und werden traditionell von den Republikanern regiert.
- Drei US-Bundesstaaten – Colorado, Utah und Louisiana – akzeptieren bereits Kryptowährungen für staatliche Zahlungen.
- Auf Bundesebene beauftragte US-Präsident Donald Trump im vergangenen Monat eine Arbeitsgruppe mit der Entwicklung eines geeigneten Regelwerks für digitale Vermögenswerte.
- Der Krypto-Berater des Weißen Hauses, David Sachs, bezeichnete Bitcoin kürzlich als „exzellentes Wertaufbewahrungsmittel“ und als die ursprüngliche sowie stärkste Kryptowährung. Die Bitcoin-Reserve sei eines der ersten Dinge, die die neue Arbeitsgruppe prüfen wird, wie Sachs kürzlich erklärte.
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