BTC-Offensive 

Bitcoin: 23 Milliarden US-Dollar Kaufdruck durch US-Bundesstaaten erwartet

Während die US-Regierung noch über Bitcoin-Reserven diskutiert, nehmen einige Bundesstaaten das Heft selbst in die Hand.

Johannes Macswayed
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Bitcoin US

Beitragsbild: Picture Alliance

| Bitcoin im Fokus der US-Bundesstaaten: sorgen sie für eine Kursexplosion?
  • Das Rennen unter den US-Bundesstaaten, eine Bitcoin-Reserve aufzubauen, hat längst begonnen. In rund 15 Staaten liegen entsprechende Gesetzesentwürfe bereits auf dem Tisch.
  • Einer Auswertung von VanEck zufolge könnte sich dabei ein erheblicher Kaufdruck für Bitcoin ergeben.
  • Demnach schätzt Matthew Sigel, Leiter der Digital Assets-Sparte bei VanEck, dass die Umsetzung Käufe in Höhe von 23 Milliarden US-Dollar auslösen könnte – was etwa 242.700 BTC entspricht. Diese Summe schließt potenzielle Pensionsfondszuweisungen aus und dürfte weiter wachsen, falls die gesetzgeberischen Bemühungen voranschreiten.
  • Utah und Texas sind nach aktuellem Stand der Einführung einer entsprechenden Bitcoin-Reserve am nächsten. Insgesamt ziehen 15 US-Bundesstaaten eine Bitcoin-Reserve in Erwägung, darunter auch Florida, Ohio oder Arizona. Die meisten davon sind “Red States” und werden traditionell von den Republikanern regiert.
  • Drei US-Bundesstaaten – Colorado, Utah und Louisiana – akzeptieren bereits Kryptowährungen für staatliche Zahlungen.
  • Auf Bundesebene beauftragte US-Präsident Donald Trump im vergangenen Monat eine Arbeitsgruppe mit der Entwicklung eines geeigneten Regelwerks für digitale Vermögenswerte.
  • Der Krypto-Berater des Weißen Hauses, David Sachs, bezeichnete Bitcoin kürzlich als „exzellentes Wertaufbewahrungsmittel“ und als die ursprüngliche sowie stärkste Kryptowährung. Die Bitcoin-Reserve sei eines der ersten Dinge, die die neue Arbeitsgruppe prüfen wird, wie Sachs kürzlich erklärte.

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