- Zwar lässt die strategische Bitcoin-Reserve der USA auf sich warten, aber dafür gibt es in immer neuen US-Bundesstaaten entsprechende Gesetzesinitiativen. Wegen eines kürzeren Zeitfensters für die Legislative könnte Utah jetzt das Rennen machen.
- Die Chancen “sind sehr gut”, weil man in Utah binnen 45 Tagen eine Entscheidung treffen müsse, meint Satoshi Action Fund CEO Dennis Porter in einem Interview mit Cynthia Lummis.
- Was die nationale Bitcoin-Reserve anbelangt, gilt der nach der Senatorin aus Wyoming benannte Lummis-Plan als besonders ehrgeizig: Binnen fünf Jahren soll die US-Regierung schrittweise 1 Million BTC aufkaufen. Doch Trump enttäuschte viele BTC-Hodler bisher.
- Ein Ausschuss des Repräsentantenhauses von Utah stimmte hingegen am 28. Januar für einen Gesetzesentwurf, nach welchem ein Teil der Staatsgelder in Kryptowährungen mit über 500 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung investiert werden könnten.
- Aktuell erfüllt nur Bitcoin diese Anforderung, weil die Krypto-Leitwährung eine Marktkapitalisierung von 1,96 Billionen US-Dollar aufweist. Auf Platz 2 folgt Ethereum mit 340 Milliarden US-Dollar.
- “Niemand sonst hat einen schnelleren Zeitplan, und niemand sonst hat mehr politischen Schwung und Willenskraft, um es zu schaffen”, erklärt Porter seine Überzeugung von Utah als Bitcoin-Vorreiter.
- Insgesamt ziehen 15 US-Bundesstaaten eine Bitcoin-Reserve in Erwägung, darunter Florida, Ohio, Arizona oder Texas. Die meisten davon sind “Red States” und werden traditionell von den Republikanern regiert.
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