Derivate-Arm dichtgemacht Deshalb durchsuchen australische Behörden Büroräume von Binance

Nach behördlichen Schlägen in den USA und Europa trifft es jetzt den australischen Ableger von Binance.

David Scheider
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Binance App

Beitragsbild: Shutterstock

| Binance steht weltweit unter regulatorischem Druck
  • Die australische Finanzaufsicht Australian Securities and Investments Commission (ASIC) hat Büroräume von Binance Australia durchsucht. Das berichtet Bloomberg mit Verweis auf namentlich nicht genannte Quellen.
  • Grund sind Ermittlungen gegen die Derivate-Sparte des Unternehmens, die bereits im April den Betrieb eingestellt hat.
  • Man wirft dem Unternehmen vor, Privatanlegern und institutionellen Investoren nicht vorschriftskonform getrennt zu haben.
  • Der Geschäftsbetrieb von Binance Australias Spot Exchange läuft indes weiterhin reibungslos.
  • Eine Presseanfrage durch BTC-ECHO blieb zum Zeitpunkt des Schreibens unbeantwortet.
  • Die Nachricht reiht sich in eine Welle von Ermittlungen gegen die weltweit größte Krypto-Börse ein. Wie BTC-ECHO bereits berichtete, ermitteln neben den USA auch europäische Behörden gegen das Unternehmen. Binance zog sich bereits Mitte Juni aus den Niederlanden zurück. In Paris ermittelt zudem die Staatsanwaltschaft gegen den französischen Arm des Imperiums.
  • Im aktuellen Magazin widmen wir uns ausführlich dem undurchsichtigen Firmengeflecht rund um die von Chanpeng Zhao (“CZ”) geführte Exchange sowie den Ermittlungen durch die US-Behörden SEC und CFTC.
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