Banks go Blockchain 100 italienische Banken nutzen Blockchain-Technologie

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Leon Waidmann

von Leon Waidmann

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Nachdem jüngst 42 Banken dem offiziellen Banken-Blockchain-Netzwerk Spunta beigetreten sind, nutzen mittlerweile rund 100 italienische Banken Blockchain-Technologie. Der italienische Bankenverband (ABI) erhofft sich Effizienz Steigerungen im gesamten Banken-Sektor.

Im März 2020 schlossen sich erstmals italiensiche Banken dem Spunta-Projekt an. Das Projekt soll die Interbankenkommunikation und die Abwicklung von Prozessen verbessern. Spunta ist ein von ABI Labs ins Leben gerufenes Vorhaben, das die Corda-Blockchain des R3-Konsortium verwendet. Zudem benutzen bereits mehr als 85 Prozent aller Banken in Italien diese Blockchain-Plattform.

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Ziel des Projekts ist es den Zahlungsverkehr zu optimieren. Die Blockchain beschleunigt vor allem den komplizierten Prozess der Interbankabstimmung, bei dem sich die Banken darauf einigen müssen, wie viel Geld eine Bank einer anderen schuldet.

Außerdem verwendet auch die Nasdaq die Corda-Blockchain für den Handel und die Verwahrung digitaler Assets.

Italienische Banken sind bereit für den digitalen Euro

Seit März 2020 handelt das Spunta-Projekt 204 Millionen Transaktionen ab. Bis Ende des Jahres erwartet der ABI, mehr als 350 Millionen Transaktionen. Zudem umfasst der ABI über 700 Bankinstitutionen und ist nach eigenen Angaben, dazu bereit den digitalen Euro zu testen

Nach den neusten Erkenntnissen scheint es somit möglich, dass Italien eines der ersten Länder sein wird die den digitalen Euro einführen.

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Know-Your-CustomerAuftragskiller in Bitcoin über Coinbase bezahlt

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Im US-Bundesstaat Tennessee soll ein Mann einen Auftragsmörder über Coinbase in Bitcoin bezahlt haben, um seine Frau umbringen zu lassen.

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Viele schätzen Bitcoin nicht nur für seine wertspeichernden Eigenschaften, sondern auch für die Transparenz des Netzwerks. Wie Decrypt nun berichtet, half diese Transparenz der Polizei im US-Bundesstaat Tennessee, einen Mann zu fassen, der einen Attentäter für den Mord an seiner Frau angeheuert haben soll. Bezahlt wurde dabei in Bitcoin. Den Behörden gelang es, die Transaktion zu einer Coinbase Wallet zurückzuverfolgen. Nach Aufforderung der Strafverfolgungsbehörden rückte die Krypto-Börse nicht nur den Namen, sondern auch die Bankverbindung, die Wohn- und E-Mail-Adresse sowie ein Foto des Tatverdächtigen heraus. Der Internetanbieter verifizierte, dass die Transaktion tatsächlich aus dem Haus des Nelson R. kam. Auch die Bank bestätigte, dass der vermeintliche Täter sein persönliches Konto verwendete, um Einzahlungen auf seine Coinbase Wallet vorzunehmen.

Während Nelson R. bereits in Gewahrsam ist, fehlt von dem Attentäter jede Spur. Der Grund dafür dürfte mit ziemlicher Sicherheit der Umstand sein, dass der Killer für die Bitcoin-Transaktionen keinen kommerziellen Dienst wie Coinbase nutzte, sondern sich auf seine eigene persönliche Wallet verließ, die nicht auf seine Identität zurückzuführen und an keine Know-Your-Customer-Regeln gebunden ist.

Bericht schätzt kriminelle Transaktionen von Bitcoin und Co. auf unter 1 Prozent

Die Anonymität des Bitcoin-Netzwerks ist Segen und Fluch zugleich. Einerseits gewährt sie den Nutzern ein hohes Maß an Privatsphäre, andererseits erschwert es Strafverfolgungsbehörden kriminelle Handlungen nachzuvollziehen. Denn anders als Nelson R. verwenden viele Kriminelle natürlich keine öffentlichen Dienstleister wie Coinbase oder Binance, um Transaktionen durchzuführen. Dies kritisieren auch viele Bitcoin-Gegner. Trotzdem sagt der Crypto-Crime-Bericht des Analyse-Unternehmen Chainalysis, dass in 2020 nur 0,34 Prozent aller Kryptotransaktionen tatsächlich kriminellen Ursprungs waren. Wie genau diese Zahlen zustande kommen und was alles in dem Bericht untersucht wurde, könnt ihr hier nachlesen.

MähximalismusZuckerbergs Bitcoin-Ziege: Kompliment oder Kampfansage?

14 Stunden

Mark Zuckerberg nennt seine Ziege Bitcoin. Ein bullishes Zeichen – solange man ausblendet, dass der Mann Ziegen schlachtet.

Im Gegensatz zu Tesla, Twitter und Square hat Facebook noch keine Bitcoin-Reserve verkündet. Das Krypto-Engagement des Social-Media-Riesen beschränkt sich bislang auf die Entwicklung seines eigenen Stablecoins: Diem. Doch offenbar hegt Facebook CEO Mark Zuckerberg auch zur Kryptowährung Nr 1. eine gewisse Zuneigung. Das legt zumindest ein Post nahe, den Zuckerberg heute auf seiner Heimatplattform abgesetzt hat. Demnach hat der Social-Media-Mogul eine seiner Ziegen auf den Namen Bitcoin getauft.

Quelle: facebook.com/zuck (Screenshot)

Zuckerbergs Bitcoin-Ziege: Kompliment oder Kampfansage?

Ende April kursierten noch Gerüchte, dass Facebook bei der Präsentation seiner Quartalszahlen eine Bitcoin-Reserve offenbaren werde. Die Spekulationen hab sich als falsch erwiesen. Freilich hält Zuckerbergs Ziegenpost Krypto-Twitter nicht davon ab, erneut über einen Einstieg Facebooks oder zumindest Zuckerbergs in Bitcoin zu spekulieren. Manche User sehen in der Aktion ein Bekenntnis zum Bitcoin-Maximalismus. Zum einen, weil die andere Ziege “Max” heißt. Zum anderen, weil das englische “Goat” auch häufig als Akronym für “Greatest of all time”, den größten aller Zeiten, Verwendung findet.

Es gibt unterdessen auch weniger bullishe Interpretationsansätze für Zuckerbergs Bitcoin-Ziege. Denn Zuckerberg zieht Ziegen auch zum Verzehr groß. So hat Zuckerberg dem Twitter-Chef und bekennenden Bitcoin-Unterstützer Jack Dorsey laut einem CNBC-Bericht schon einmal eine eigenhändig geschlachtete Ziege serviert. Vor diesem Hintergrund ist Zuckerbergs Ziege möglicherweise doch nicht so bullish, wie ihn weite Teile der Community interpretieren. Die Vorstellung, dass Zuckerberg Bitcoin zum Schafott führen möchte, ist angesichts der Ambitionen, die Facebook mit Diem verfolgt, nicht allzu abwegig.

Fest steht: Dem Bitcoin-Kurs hat Zuckerbergs Ziegentaufe nicht geholfen, im Gegenteil. Die Kryptowährung Nr. 1 handelt zu Redaktionsschluss knapp unterhalb der Marke von 55.000 USD und damit 5 Prozent unter dem Vortagesniveau.

GruppendruckUBS: Weitere Großbank prüft Einstieg in Krypto-Investments

15 Stunden

Das nennt man Gruppendruck: nun macht sich mit der UBS eine weitere wichtige Bank Gedanken um Anlagemöglichkeiten für Kryptowerte.

Offenbar prüft nun auch die Großbank UBS verschiedene Möglichkeiten, um Investments in digitale Vermögenswerte zu entwickeln. Anonyme Quellen berichten dies, wie es in einem neuen Bericht von Bloomberg heißt. Demnach sollen Investitionsmöglichkeiten in Kryptowerte auf “einen sehr kleinen Teil des Gesamtvermögens der Kunden” beschränkt bleiben. Zu groß sind offenbar die Bedenken aufgrund der Volatilität der Kryptowährungen.

 

Wir beobachten die Entwicklungen im Bereich der digitalen Assets genau. Vor allem sind wir an der Technologie interessiert, die den digitalen Vermögenswerten zugrunde liegt, nämlich der Distributed-Ledger-Technologie

, so UBS in einer Stellungnahme.

UBS-CEO Hamers gilt als Experte für Digitalisierung

Quellen, die mit den Plänen der UBS vertraut sind, behaupten, dass Investitionen in digitale Vermögenswerte über Anlageprodukte von Drittanbietern eine der Optionen sein könnten, die die Schweizer Bank ihren Kunden offerieren möchte. Chef der UBS ist seit 2020 Ralph Hamers. Er hat durchaus den Ruf, sich stark für Digitalisierung und Automatisierung einzusetzen. Laut Bloomberg möchte er künstliche Intelligenz nutzen, um gezielt mehr Produkte an die Wohlhabenden der Welt zu verkaufen. Demgemäß soll die Bank mehr Ausgaben für Technologieprojekte tätigen.

Abgesehen davon kommt die Meldung zu einer Zeit, in der immer mehr bedeutende Banken wie Morgan Stanley & Co. ebenfalls Krypto-Produkte anbieten. Womöglich fürchtet die UBS nun, bei dieser Entwicklung ins Hintertreffen zu geraten.

Doppelt hält besserVanEck: Nach Bitcoin ETF jetzt auch Antrag auf einen Ether ETF

22 Stunden

Während die SEC derzeit den Antrag von VanEck für einen Bitcoin ETF prüft, stellt das Start-up auch einen Antrag auf einen Ethereum ETF.

Abwarten und Tee trinken scheint für VanEck nicht das Motto zu sein. So hat das Start-up bei der US-Börsenaufsicht SEC einen Antrag auf einen Ethereum-basierten ETF gestellt. Dies ist einer öffentlichen Ankündigung zu entnehmen. Das Unternehmen wartet ebenfalls auf die Zulassung eines Bitcoin ETFs.  Nun möchte man also auch privaten wie institutionellen Händlern die Möglichkeit eröffnen, von der Entwicklung der aktuell zweitgrößten Kryptowährung zu profitieren.

VanEck plant Kooperation mit Cboe BZX

VanEck plant, das Angebot gemeinsam mit der Börse Cboe BZX an den Start zu bringen. Die gleiche Börse möchte auch Unterstützung für VanEcks beantragten Bitcoin ETF bieten. Die SEC hat ihre Entscheidung über die Zulassung um weitere 45 Tage verschoben. In vergleichbaren Fällen hat sich die SEC so viel Zeit genommen, wie sie rechtlich kann, um ETF-Vorschläge zu bewerten, sprich: abzulehnen.

Mittlerweile gibt es schon mehrere Ethereum ETFs in Kanada, nachdem die dortigen Aufsichtsbehörden die Zulassung erteilt haben. Sogar ein Bitcoin ETF ist dort mittlerweile zugelassen. Eine Entscheidung darüber, ob VanEck diese Ehre noch zuteilwird, kann sich schlimmstenfalls noch bis November hinziehen.

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