Nicht nur Aave betroffen 

rsETH-Exploit erschüttert DeFi: Droht ein Dominoeffekt?

Die Cyberattacke trifft nicht nur Kelp DAO und Aave ins Mark, sondern könnte auch bei anderen DeFi-Projekten für weitreichende Auswirkungen sorgen.

Johannes Dexl
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Ethereum- und Aave-Münze vor fallendem Chart

Beitragsbild: Fotomontage | Shutterstock

| Der jüngste Vorfall erschüttert neben Ethereum und Aave viele weitere DeFi-Player

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum der rsETH-Hack ganz DeFi berührt
  • Weshalb Aave besonders unter Druck gerät
  • Welche Folgen der Fall für Anleger hat
  • Welche weiteren Projekte stark betroffen sein dürften

Der jüngste Exploit rund um Kelp DAOs rsETH erschüttert den ohnehin schon angeschlagenen DeFi-Markt. Nach aktuellem Stand wurden Vermögenswerte im Umfang von rund 292 Millionen US-Dollar gestohlen. Die Folgen reichen jedoch weit über Kelp hinaus. Der Total Value Locked auf Ethereum bricht in der Folge um über 15 Prozent ein, Aave verliert sogar ein Drittel seines Kapitals. rsETH war als Sicherheit dort tief in bestehende Hebelstrategien eingebunden. Beobachter befürchten weitgreifende Auswirkungen auf viele andere DeFi-Projekte. Doch was war überhaupt geschehen?

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