Steuerdaten deutscher Krypto-Anleger laden künftig beim Fiskus, XRP will noch schneller werden und Vitalik Buterin weist Ethereum-Kritik zurück.
Steuerdaten deutscher Krypto-Anleger laden künftig beim Fiskus, XRP will noch schneller werden und Vitalik Buterin weist Ethereum-Kritik zurück.
Wie sicher sind DeFi-Anwendungen? Ein Sicherheitsexperte warnt: Kein Projekt sei gegen Angriffe immun, treffen könnte es jeden.
Nach dem Kelp-DAO-Hack eskaliert der Streit um 73 Millionen US-Dollar in eingefrorenen Ether. Aave fordert die Freigabe der Mittel.
Der Vorfall rund um rsETH zeigt, wie schnell sich Risiken im DeFi-Markt ausbreiten können. Sobald Zweifel an der Absicherung aufkommen, überträgt sich das direkt auf Kreditmärkte wie Aave. Die Folge sind Abflüsse, steigende Zinsen und wachsende Unsicherheit im gesamten System.
Steuer-Schock für Deutschland und EU, Meta feilt an Krypto-Integration und Bitcoin-Reserve wird konkreter in den USA – das sind die Krypto-News der Woche.
Aave sammelt 160 Millionen US-Dollar, um faule Schulden nach dem KelpDAO-Exploit zu decken. "DeFi United" soll rsETH stabilisieren und den DeFi-Sektor beruhigen.
LayerZero gerät nach dem rsETH-Exploit unter Druck. Der ZRO-Kurs verliert auf Wochensicht über 20 Prozent. Diese Kursmarken sind jetzt entscheidend.
Bitcoin scheitert an 80.000 US-Dollar, Altcoins bleiben schwach. Gleichzeitig sucht Aave nach dem KelpDAO-Exploit weiter nach einem Ausweg.
Die Cyberattacke trifft nicht nur Kelp DAO und Aave ins Mark, sondern könnte auch bei anderen DeFi-Projekten für weitreichende Auswirkungen sorgen.
Eine Unachtsamkeit kostete einen Aave-Trader 50 Millionen US-Dollar. So ein Fauxpas soll sich in Zukunft nicht mehr wiederholen.
Aktuelle On-Chain-Daten zeigen: der Krypto-Lending-Markt steht unter Druck. Einlagen fallen um 36 Prozent – besonders Aave trifft es hart.

Ein unachtsamer Tausch auf der DeFi-Plattform endete im Fiasko. Der Nutzer ignorierte sämtliche Warnungen und zahlte einen enormen Preis.
Obwohl neben US-Aktien auch Nikkei, Kospi und Co. massiv abverkauft werden, präsentiert sich der Krypto-Markt überraschend stabil.
Das fundamental florierende DeFi-Protokoll verliert infolge des eskalierenden Streits um das Machtgefüge eines seiner wichtigsten Kräfte.

DeFi-Protokolle sind so aktiv wie nie. Die Einnahmen steigen, doch die Kurse fallen. Wo große Institutionen jetzt einsteigen.
Der Vermögensverwalter Grayscale will einen Aave-ETF an die Börse bringen – und rückt den DeFi-Token damit stärker in den Fokus institutioneller Anleger.
Buybacks galten als neues Wertversprechen im Krypto-Sektor – doch viele argumentieren nun, dass sie mehr schaden als nützen. Die Hintergründe.
Der AAVE-Kurs korrigiert um weitere 11 Prozent und Kritiker warnen vor einer "feindlichen Übernahme". Was der Aave-Streit für die Kursentwicklung bedeutet.