Folgt auf den Crash die Rallye? 

Iran-Krieg: Das sind laut Experten die Folgen für Bitcoin und Krypto

Obwohl die Märkte inmitten der Eskalation im Nahen Osten in den Risk-Off-Modus schalten, performen Bitcoin, Ethereum und Co. überraschend stark.

Johannes Dexl
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USA- und Iran-Flagge, dazwischen Bitcoin-Münze

Beitragsbild: Shutterstock / ChatGPT

| Wie wirkt sich der Konflikt im Nahen Osten auf Bitcoin aus?

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum Bitcoin trotz Nahost-Schock erstaunlich stabil bleibt
  • Wie Ölpreis, Inflation und Zinsen zum Risiko für Krypto werden
  • Weshalb Hyperliquid vom 24/7-Handel und Volatilität profitieren könnte
  • Welche anderen Altcoins jetzt indirekt Rückenwind bekommen

Die Eskalation im Nahen Osten versetzt die Märkte immer tiefer in den Krisenmodus. Ölpreise ziehen an, der Flugverkehr in Teilen der Golfregion ist eingeschränkt, und die Sorge vor einer Ausweitung des Konflikts wächst. Doch Bitcoin präsentiert sich nach dem ersten Abverkauf überraschend robust. Für ausgewählte Altcoins und Krypto-Segmente könnte der Iran-Konflikt indirekt sogar Rückenwind bedeuten, etwa dort, wo rund um die Uhr handelbare Märkte und erhöhte Volatilität unmittelbar in Umsatz umschlagen. Wir haben Experten gefragt, wie sie die Lage einschätzen.

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