Meinungs-ECHO 

Zehntausende Dollar durch heiße Luft: Föhn trickst Polymarket aus

Bei der von Insidertrading-Skandalen umwitterten Prognoseplattform Polymarket kam es erneut zu Manipulation – diesmal mit einem Föhn. Wie sicher sind die Wettmärkte?

Moritz Draht
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Shayne Coplan, Gründer und CEO von Polymarket

Beitragsbild: picture alliance

| Verdächtige Haarpracht? Polymarket CEO Shayne Coplan hat sich zum Föhn-Vorfall noch nicht geäußert

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wie ein Föhn Wetten auf Polymarket manipuliert hat
  • Warum Prognoseplattform ein gefährliches Spiel spielen
  • Weshalb der Haartrocknereinsatz ein juristisches Nachspiel haben könnte

Buchstäblich aus heißer Luft Geld machen: Wo sonst, als auf Polymarket, wäre das möglich? Von Sportevents und Krypto-Kursen über Politik und Weltgeschehen bis zum Release von GTA 6 oder der Wiederankunft von Jesus Christus lässt sich auf der Plattform so ziemlich alles zur Wette machen, auch das Wetter. Bei all den Insidertrading-Skandalen, die Polymarket und Co. überschatten, schienen zumindest noch die klimatischen Bedingungen vor Manipulationen sicher. Wie ein jüngster Vorfall aber zeigt, braucht es dafür offenbar nur einen Föhn.

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