In diesem Artikel erfährst du:
- Wie Donald Trump Zölle gezielt als Markt- und Volatilitätsinstrument einsetzt
- Welches Trading-Muster sich ableiten lässt
- Wie man dieses Muster für sich nutzen kann
Donald Trumps Zollpolitik prägt derzeit die Märkte. Der Handelskrieg ist zurück und mit ihm eine altbekannte Dynamik. Neue Zollandrohungen, politische Eskalation am Wochenende und nervöse Märkte zum Wochenstart gehören inzwischen fest zum Repertoire des US-Präsidenten. Doch statt eines dauerhaften wirtschaftlichen Schocks wirken Trumps Zölle zunehmend episodisch. Genau darin liegt ein Muster, das sich nicht nur politisch, sondern auch an den Finanzmärkten beobachten lässt. Die jüngsten Drohungen gegenüber europäischen Staaten im Zusammenhang mit Grönland fügen sich nahtlos in diese Abfolge ein. Sie werfen zugleich eine zentrale Frage auf: Nutzt Trump Zölle gezielt als Instrument, um Druck zu erzeugen und lässt sich daraus ein wiederkehrendes Marktverhalten ableiten?
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