
Erst Geld, dann Smart Contracts und nun dApps. Wie sich Ethereum und EOS einen Wettstreit um die am meisten genutzte Plattform für dezentralisierte Anwendungen liefern.
Erst Geld, dann Smart Contracts und nun dApps. Wie sich Ethereum und EOS einen Wettstreit um die am meisten genutzte Plattform für dezentralisierte Anwendungen liefern.
Der deutsche Start-up-Markt konnte im Bereich der Finanztechnologien im vergangenen Jahr an Fahrt gewinnen und wird das auch weiterhin tun. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor und bestätigt damit die BTC-ECHO-Studie vom vergangenen Jahr.
Trotz des anhaltenden Bärenmarktes schreitet die Adaption der Blockchain-Technologie stetig voran. Wie die National Bank of Kuwait (NBK) am Donnerstag, dem 27. Dezember, ankündigte, soll das Start-up Ripple zukünftig die Technologie für grenzüberschreitende Zahlungen der Bank stellen.
Die Deutsche Bahn könnte die Verwaltung ihrer Struktur bald auf die Blockchain verlegen. Zumindest wenn es nach den Plänen von Unibright geht – das Unternehmen schlägt die Tokenisierung verschiedener interner Prozesse vor. Das könnte Kosten und Zeit einsparen.
Die Journalismus-Plattform Civil soll im Februar an den Start gehen – trotz des im Oktober gescheiterten Initial Coin Offering. Civil möchte den Fokus weg von der Blockchain auf ihr Kerngeschäft, den Journalismus, lenken. Trotzdem spielt der CVL-Token weiterhin eine Rolle bei Civil.
Das australische Patentamt IP Australia hat einen Überblick der weltweiten Patentlandschaft im Blockchain-Sektor erstellt. Nach wie vor führt China deutlich bei der Anzahl der Patentanmeldungen. Die meisten Patente wurden für den Bereich Zahlungs- und Transaktionssysteme eingereicht. Was die Zahlen auch zeigen: In Europa gibt es noch Nachholbedarf.
Die Blockchain-Technologie hält einer evidenzbasierten Untersuchung über den tatsächlichen Nutzen nicht stand. Wie eine neue Studie zeigt, klafft ein veritables Loch zwischen Verheißung und Realität, wenn es um konkrete Anwendungsfälle für die Distributed-Ledger-Technologie (DLT) geht. Dies geht aus einer Studie hervor, die merltech.org am 1. Dezember veröffentlichte.
Hyperledger, das Projekt für Blockchain-Lösungen mit dem Schwerpunkt Business, hat eine Programmbibliothek für Blockchain-Entwickler angelegt. Das Tool mit Namen „Ursa“ soll dabei auch Entwicklern außerhalb des Hyperledgers zur Verfügung stehen.
Fernab von Bitcoin: In Wien entsteht ein neues Zentrum der Blockchain-Forschung. Das staatlich subventionierte Austrian Blockchain Center (ABC) soll Österreich auf dem Gebiet der Blockchain-Entwicklung international konkurrenzfähig machen.
In Österreich haben sich zwei getraut, einen blockchainbasierten Ehevertrag zu schließen. Der „Smart Wedding Contract“ fußt auf Ethereum und regelt unter anderem die Besitzverhältnisse der Ehepartner im Falle der Scheidung.
In der Schweiz ist ein weiterer Fall von akuter Blockchain-Adaption aufgetreten. Der schweizerische Lebensmittelimporteur Gustav Gerig AG hat sich mit dem Blockchain-Dienstleister Atato zusammengetan, um blockchainbasiertes Tracking von MSC Thunfisch zu ermöglichen.
Steemit Inc. hat 70 Prozent seiner Mitarbeiter entlassen. Ned Scott, Gründer und CEO der Plattform, begründet den Schritt mit der aktuellen Schwäche des Krypto-Markts.
Kann die Blockchain-Technologie den Welthandel revolutionieren? Dieser Frage ist die in Genf ansässige Welthandelsorganisation (World Trade Organization, WTO) in einem jüngst veröffentlichten Buch nachgegangen. Das von Emmanuelle Ganne erstellte Buch wurde anlässlich eines am 27. November abgehaltenen Blockchain-Workshop veröffentlicht.
Das Bundesgesundheitsministerium sucht nach sinnvollen Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie. Dafür hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn Ende Oktober einen Ideenwettbewerb ins Leben gerufen. Bis zum 10. Dezember können Teilnehmer noch ihre Vorschläge einreichen, wie das deutsche Gesundheitswesen mit der neuen Technologie verbessert werden kann.
Wie die Nachrichtenplattform Breaker berichtet, konnte Mythical Games 16 Millionen US-Dollar für ein neues Blockchain-Videospiel einsammeln. Zu den Investoren gehört unter anderem Krypto-Urgestein Mike Novogratz. Anders als viele vorhergehende Blockchain-Games, nutzen die Entwickler die EOS-Blockchain für den bald erscheinenden Titel Blankos Block Party.
Eine Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) liefert neue Erkenntnisse zur Lage in Blockchain-Deutschland. Dazu hat der Verband insgesamt 1.004 Unternehmen in einer repräsentativen Umfrage zu ihrer Haltung gegenüber der Blockchain-Technologie befragt. Die Ergebnisse im Überblick.
Die Tech-Nation Südkorea profiliert sich weiter in Sachen Blockchain-Anwendung. Wie die Korea Electric Power Corporation (KEPCO) mitteilt, plant das Unternehmen die Anwendung der Blockchain-Technologie in lokal abgegrenzten Stromnetzen.
Das Videospiel „Plague Hunters“ des Gamedesign-Studios Arcade Distillery nutzt die Blockchain-Technologie für den Ingame-Marktplatz. Spielerinnen und Spieler können über die integrierte Plattform Gegenstände und digitale Token tauschen, um ihre Charaktere zu verbessern. Der Titel für die Sony Playstation 4 ist damit das erste Videogame, das sogenannte non-fungible Token (NFTs) auf einer der wichtigsten Spielekonsolen implementiert.