Mit dem nächsten Bitcoin-Kauf baut Strategy seinen Bestand weiter aus. Gleichzeitig rutscht die Aktie weiter ab. Das sorgt bei Kritikern wie Aktionären zunehmend für Unruhe.
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Über ein Jahrzehnt lang waren sie inaktiv – nun bewegen Bitcoin-Wale aus der Krypto-Frühphase ihre Milliarden. Was hinter der "großen Umverteilung" steckt.
Der Wunsch nach finanzieller Selbstbestimmung ist weit verbreitet. Eine aktuelle Modellrechnung kommt zu einem überraschenden Ergebnis: Bereits eine vergleichsweise kleine Bitcoin-Position kann ausreichen, um langfristig nicht mehr arbeiten zu müssen.
Bitcoin gewinnt im Bankensektor zunehmend an Bedeutung, doch die Zugangsmodelle unterscheiden sich teils erheblich. Anleger sollten daher prüfen, ob der Kauf über eine Bank oder über einen spezialisierten Broker besser zu ihren Bedürfnissen passt.
Am Kryptomarkt laufen so viele Optionen aus, wie noch nie zuvor. Das könnte Bitcoin aus seinem engen Kanal lösen.
Nach Ansicht des Bitcoin-Analysten On-Chain Mind ist BTC deutlich unterbewertet. Langfristig kann die Kryptowährung über 400.00 US-Dollar steigen.
Während der Weihnachtsfeiertage ist die Liquidität auf den Krypto-Börsen gering. Das hat den Bitcoin-Kurs auf Binance um über 70 Prozent gecrasht.
Die Bitcoin ETFs verzeichnen zum Jahresende dramatische Outflows. Doch Anfang 2026 könnte sich das Blatt wenden.

Bitcoin verschenken? Hier erfährst du, wie du BTC sicher übergibst – mit QR-Code, Wallet oder Hardware. Tipps für Krypto-Geschenke zu Weihnachten.
Die Bitcoin-Hashrate ist zuletzt deutlich gesunken. Für Anleger könnte das jedoch ein positives Signal sein.
Während Gold von einem Allzeithoch zum nächsten rennt, scheint Bitcoin unterbewertet zu sein. Marktbeobachter sehen Chancen.
Gold erreicht neue Rekordstände. Laut einem Analysten wird das Edelmetall Bitcoin auch in 2026 davonlaufen.
Während das schimmernde Edelmetall in diesem Jahr von einem Allzeithoch zum nächsten eilte, herrscht bei Bitcoin-Anlegern Ernüchterung – doch die ETFs florieren.
Bitcoin konsolidiert nahe 90.000 US-Dollar. Order Flow, Kursbereiche und wichtige Marktdaten stehen in dieser Woche im Fokus.
Statt Bitcoin nachzukaufen, erhöht Michael Saylor seine Cashreserve um 748 Millionen US-Dollar. Strategisches Kalkül oder neue MSTR-Schwäche?
Wie hoch steigt der Bitcoin-Kurs bis 2030? Wir haben die Experten befragt: Drei realistische Szenarien für die Krypto-Leitwährung.
Schlittert Bitcoin in einen Bärenmarkt? Analysten schlagen Alarm – und warnen vor einem deftigen Kurssturz.
Bitcoin und der Krypto-Markt kommen nicht vom Fleck. Geringe Liquidität könnte über die Feiertage jedoch zu abrupten Kursbewegungen führen.