Der Bitcoin-Kurs knackte jüngst sein Jahreshoch. Sind wir also schon längst im Bullenmarkt? Ein Blick auf die Charts mahnt zur Vorsicht.
Der Bitcoin-Kurs knackte jüngst sein Jahreshoch. Sind wir also schon längst im Bullenmarkt? Ein Blick auf die Charts mahnt zur Vorsicht.
Die Hash Rate im Bitcoin-Netzwerk erreicht ein neues Allzeithoch. Aufgrund des anstehenden Halvings sowie höherer Kurse strömen immer mehr Miner in den Markt – und kaufen Mining-Equipment auf. Gut für Bitcoin: Denn so gewinnt das Netzwerk zunehmend an Sicherheit. Ein Blick auf Bitcoins Anreizstruktur.
Dank der jüngsten Kursentwicklungen konnte Bitcoin seine Performance gegenüber den Verlgeichsassets weiter ausbauen. Selbst jemand, der im Mai 2018 investiert hätte, wäre inzwischen mit einem Plus herausgegangen.
Der Bitcoin-Kurs konnte bei einer Marktkapitalisierung von knapp 190 Mrd. US-Dollar die magische 10.000-US-Dollar-Marke endlich knacken. Aber auch bei den Altcoins sieht es ganz gut aus: Ether (ETH), Ripple (XRP) und Litecoin (LTC) stehen ebenfalls gut im Plus. Ein Einblick in die aktuelle Rallye der Kryptowährungen.
Unter Bitcoinern gibt es das Sprichwort „Honeybadger don't care“, zu Deutsch etwa: „den Honigdachs interessiert es nicht“. Das dürfte die aktuelle Marktlage wohl recht treffend beschreiben. Denn trotz oder vielleicht sogar gerade wegen der Konkurrenz aus dem Hause Facebook macht Bitcoin da weiter, wo er im April 2019 angesetzt hat: Er steigt. Aber wohin geht die Reise?
Erneut wurde ein neues Jahreshoch beim Bitcoin-Kurs und damit das Kursziel erreicht. Die Kurse von Ethereum und Ripple hingegen glänzen nicht wirklich.
Gold ist ein Wertspeicher, Bitcoin möchte es gerne sein. Es ist kein Mythos, dass die sogenannten riskoarmen Assets, also Cash-Positionen und Gold, im Gegensatz zu volatileren Anlageklassen wie Immobilien oder Aktien in Zeiten ökonomischen Abschwungs gut performen. Wer sich gegen globale Liquiditätskrisen absichern will, der hält Gold, so der Tenor. Ob auch Bitcoin in Zeiten des ökonomischen Abschwungs seinem Narrativ als nicht-korreliertes Asset gerecht werden kann.
Das europäische Investmentunternehmen Peakside Capital hat einen millionenschweren Immobilenfonds auf Blockchain-Basis aufgelegt. Der Fonds mit dem Namen „Peakside Income Fund 1“ ist das erste Investitionsvehikel, das von der Blockchain-Plattform „ScalingFunds“ des Berliner Start-ups Brickblock Gebrauch macht.
Der Krypto-Hedgefonds Paradigma Capital sieht den Bitcoin-Markt in einer Akkumulationsphase. Diese dürfte noch etwa bis Mai 2020 andauern, bevor der Kurs zu neuen Höhen aufbricht.
BlockState bietet Unternehmen die Möglichkeit, über ihre Plattform ein Security Token Offering (STO) durchzuführen. Das in der Schweiz (Zug) niedergelassene Unternehmen hat kürzlich seinen ersten STO-Kunden, einen europäischen Musik- und Eventpromotor, bekanntgegeben. Warum die Schweiz der beste Ort für STOs ist, wie sich das STO-Volumen in 2019 entwickeln wird und wodurch sich BlockState von seiner Konkurrenz unterscheidet, hat uns BlockState-CEO Paul Claudius in einem Interview verraten.
Die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde hat am 4. Juni verkündet, dass sie das Krypto-Start-up KiK verklagt. Demnach wirft die Securities and Exchange Commission (SEC) KiK vor, ihren Initial Coin Offering (ICO) in der Höhe von 100 Millionen US-Dollar illegal durchgeführt zu haben.
Die gesamte Marktkapitalisierung stieg in dieser Woche auf 274 Milliarden US-Dollar. Bis auf Bitcoin, Ethereum und Binance Coin konnten alle Kryptowährungen der Top 10 Kursanstiege vorweisen. Das gilt besonders für Bitcoin SV, der seinen Kurs innerhalb der letzten Woche verdoppeln konnte.
Die größte Aufmerksamkeit von allen Token Sales bekommen derzeit Security Token Offerings (STOs). Die als Wertpapiere klassifizierten Token werden auch außerhalb der Krypto-Community als Zukunft der modernen Börsengänge gehandelt. Das Problem ist nur, dass es an Projekten für Kleinanleger fehlt. Viele Projekte sind nur institutionellen Investoren zugänglich. Hinzu kommt, dass nur wenige Projekte wirklich vielversprechend sind. Was die Gründe für die Startschwierigkeiten von Börsengängen auf der Blockchain sind.
Der österreichische Krypto-Broker Bitpanda zählt zu den führenden Anlaufstellen für Kryptowährungen in Europa. Trotz des Bärenmarkts 2018 konnte das bereits 2014 gegründete Broker-Unternehmen seinen Wachstumskurs fortsetzen. Wir haben einen der beiden CEOs und Gründer, Eric Demuth, zum Interview getroffen und mit ihm über die Zukunft des Krypto-Broker-Geschäfts, Goldsparpläne sowie die Regulierung in Österreich gesprochen.
Die positiven Vorzeichen bei Bitcoin, Ethereum und Ripple reißen nicht ab. Die Top-3-Coins haben sich erneut positiv aus der kurzfristigen Seitwärtsbewegung lösen können. Die nächsten Kursziele auf der Oberseite wurden aktiviert, zumindest bei den Top-2-Coins.
Die App Abra schaltet ab sofort den Erwerb von Anteilen an klassischen Finanzprodukten mit Bitcoin frei. Dabei können auch Bruchstücke von Aktien mit Bitcoin erworben werden.
Eine Reihe namhafter Bitcoiner vermeldet die Gründung von Adaptive Capital. Dabei handelt es sich einem Tweet zufolge um einen Krypto-Hedgefonds mit Fokus auf On-chain-Analysen.
Pump and Dump: Wenn der Bitcoin-Kurs steigt, ist die Suche nach Gründen nicht fern. Wie am regulierten Aktienmarkt auch korrelieren Änderungen am Krypto-Markt oft mit Meldungen von Unternehmen. Technische und fundamentale Analyse helfen hier, einen Überblick über die gesamte Marktlage zu bekommen. Und doch gibt es im Bitcoin-Ökosystem einen großen Unterschied: Pump-and-Dump-Gruppen.