Institutionen decken sich ein – Positives Sentiment am Bitcoin-Markt

David Scheider

von David Scheider

Am · Lesezeit: 2 Minuten

David Scheider

Kryptowährungen sind Davids Leidenschaft. Deshalb studiert er jetzt Digital Currency an der Universität Nicosia – und schreibt nebenher für BTC-ECHO. Von Bitcoin hält David einiges, vom allgemeine Hype um die Blockchain-Technologie eher weniger.

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Quelle: Shutterstock

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Das Investitionsvolumen vonseiten der institutionellen Anleger steigt den vierten Monat in Folge an. Unterdessen erreicht die durchschnittliche Anzahl an Transaktionen pro Block ein neues Allzeithoch. Bitcoin nimmt Anlauf.

Einem Bericht der Datenplattform Diar zufolge, befinden sich die institutionellen Investoren bereits seit Längerem im Krypto-Frühling. Demnach steigt das gehandelte Volumen auf institutionelle Produkte wie Bitcoin Futures an US-Optionsbörsen seit Dezember vergangenen Jahres an.

Dies ist nach Inhalt des Berichts allen voran der Chicagoer Optionsbörse CME zu verdanken. Während die institutionellen Bitcoin-Derivate auf der konkurrierenden Wertpapierbörse Cboe seit etwa einem Jahr kontinuierlich sinken – was mittlerweile sogar zu deren Aussetzung geführt hat –, stieg das Handelsvolumen auf der CME im selben Zeitraum rasant an. Zuletzt betrug der Marktanteil mehr als 60 Prozent.

Der Bullenmarkt scheint also in den Köpfen der Großanleger angekommen zu sein. Dies bestätigt auch ein Blick auf das Volumen der BTC-Future-Kontrakte, die Anleger auf der Chicago Mercantile Exchange im April abgeschlossen haben: Sage und schreibe 22.500 Vertragsabschlüsse gingen bei der der CME am 4. April ein.

Anzahl der abgeschlossenen Terminkontrakte auf der CME.

Blockchain lässt tief blicken

Das Besondere an Bitcoin als Zahlungssystem ist seine vergleichsweise hohe Transparenz. Informationen sind symmetrisch verteilt; jeder kann einen Blick auf die Daten in der Blockchain werfen und daraus seine Schlüsse ziehen.

Auf manche Erkenntnisse muss allerdings erst die Community aufmerksam machen – man kann seine Augen schließlich nicht überall haben. So wies Marktanalyst Jacob Canfield auf Twitter darauf hin, dass Bitcoin ein neues Allzeithoch erreicht hat. Nicht im Dollar-Gegenwert zwar, aber immerhin in Hinblick auf die durchschnittlichen Transaktionen pro Block.

Bitcoin-Transaktionen pro Block sind jetzt auf einem historischen Höchststand. Wir übernehmen.

So übertraf die Kryptowährung Nr. 1 am 30. März den vormaligen Rekord von durchschnittlich 2.074 Transaktionen je Block. Bemerkenswert daran ist, dass der alte Höchststand aus der Spitze des parabolischen Bull Runs vom Dezember 2017 stammt.

Im Markt bewegt sich was – und das in eine unverkennbar positive Richtung.

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