Mit Bitcoin haben Anleger heute die Chance, einen einzigartigen Vermögenswert zu erwerben, den viele 70 Jahre lang nicht verkaufen werden – das erklärt Jeff Park, CIO der Treasury-Firma ProCap, in einer neuen Episode des Bankless-Podcast. Das populäre “Hodl”-Narrativ sei langfristig enorm wichtig für die Krypto-Leitwährung, denn vor allem junge Leute würden auf BTC setzen und dann nur selten mit Verlust verkaufen.
Deutlich häufiger käme es vor, dass sie am Höhepunkt eines Bullenmarktes einsteigen und dann den Krypto-Winter durchstehen, um den nächsten Aufschwung mitzuerleben. Hodl entstand ursprünglich als Tippfehler, wurde später zu einem Akronym für “Hold On for Dear Life” umgerüstet und bezeichnet das Nichtverkaufen auch bei starker Marktvolatilität und kurzfristigen BTC-Kurseinbrüchen.
Bitcoin als Schutz vor übergriffigen Regierungen
Die besten Aspekt von Bitcoin erkennt er aber darin, dass es “digital und vollkommen mobil ist”. Man könne BTC mit einer 12- oder 24-Wörter Seedphrase sozusagen “im Kopf abspeichern”, worin Park ein einzigartiges Wertversprechen sieht, das keine andere Anlageklasse jemals bieten würde. Aus diesem Grund sei Bitcoin der einzige Vermögenswert, der selbst im Fall von drakonischen Kapitalverkehrskontrollen “eine Chance auf Erfolg” habe.
Während Gold in physischer Form wortwörtlich nur schwer zu transportieren ist, werden Aktien oder Anleihen von Finanzinstituten verwahrt. Immobilien drücken ihren Nachteil in Krisenzeiten schon im Namen aus. Der ProCap-CIO äußert sich dementsprechend begeistert über die dezentrale und digitale Natur der Satoshi-Erfindung: “Das ist die Superkraft von Bitcoin. Deshalb ist es in manchen Punkten einfach besser als Gold.”
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