Nach Nahost-Eskalation 

IWF warnt vor Weltwirtschaftskrise: Was bedeutet das für Bitcoin?

Der IWF warnt vor einer Weltwirtschaftskrise. Ob und warum diese das Bitcoin-Narrativ perspektivisch zusätzlich stärken könnte.

Johannes Dexl
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Bitcoin-Münze und fallendes Chartbild, dahinter ein Öltanker

Beitragsbild: Shutterstock

| Würde ein globale Wirtschaftskrise Bitcoin mit in den Abgrund reißen?

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum der IWF schon jetzt Krisenpolitik vorbereitet
  • Welche Folgen Konjunkturpakete für Anleger haben können
  • Warum Bitcoin kurzfristig wackelt, langfristig aber profitiert

Der Internationale Währungsfonds schlägt Alarm. Die Weltwirtschaft wächst aus Sicht der Organisation zu schwach. Schon vor Beginn des Kriegs im Nahen Osten und daraufhin in die Höhe geschossenen Ölpreisen war die Lage nicht wirklich rosig. Nun sollen Regierungen bereits Maßnahmen für den Krisenfall vorbereiten. Das Mittel der Wahl: staatliche Konjunkturpakete und eine lockerere Geldpolitik bis hin zu Negativzinsen. So dramatisch das Szenario auch für die Wirtschaft und die Gesellschaft ist – Bitcoin und Krypto würde es wohl in die Karten spielen.

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