Die Top Bitcoin, IOTA und Ripple News der Woche
Bitcoin, Die Top Bitcoin, IOTA und Ripple News der Woche

Quelle: Shutterstock

Die Top Bitcoin, IOTA und Ripple News der Woche

Panik am Bitcoin-Markt, eine IOTA-Lösung für das Müllproblem und Ripple im Sog der Illegalität. Das und mehr im BTC-ECHO-Newsflash: Das interessierte unsere Leser in der vergangenen Woche.

Willkommen beim BTC-ECHO-Newsflash. Die Top Bitcoin, IOTA, Ripple und Krypto-News der Woche.

Neptune Dash: BlackRock drängt in Krypto-Sektor

BlackRock, der größte Vermögensverwalter der Welt, hat beschlossen, in den Krypto-Sektor einzusteigen. Wie am 19. November bekannt wurde, hat der Mutterkonzern des globalen ETF-Anbieters iShares in Neptune Dash investiert. Mit dem Investment in die Neptune-Dash-Aktien kann man ins Dash-Ökosystem investieren, ohne daran teilzunehmen – der Wert von Neptune Dash basiert auf den monatlichen Rewards des Masternode-Netzwerks. Unternehmen oder Investoren, die nicht durch den Betrieb einer Masternode am Netzwerk teilnehmen möchten, können über Neptune Dash dennoch partizipieren. BlackRock besitzt nun 11,74 Prozent an Neptune Dash.

Chaos am Bitcoin-Markt

Der Krypto-Markt hat eine turbulente Woche hinter sich. Nachdem bereits am Dienstag, dem 19. November,  ein kritischer Support beim Bitcoin-Kurs unterschritten worden war, wurde es einen Tag später deutlich: Die Bullen haben sich vorerst aus dem Krypto-Wald zurückgezogen. Die Suche nach Gründen führte zunächst über technische Analysen ins Feld der Bitcoin Miner. Im Zusammenhang mit dem Hash Ribbon war hier ein „Todeskreuz“ durchschritten worden, was auf eine Kapitulation der Miner hindeutet. Am 21. November war es dann auch (wieder) soweit: Der Bitcoin-Kurs glitt unter die 8.000-US-Dollar-Marke. Weitere Gründe für die Bärenstimmung am Krypto-Markt sind in China zu finden. Von dort erreichten uns Gerüchte darüber, dass angebliche Niederlassungen der Bitcoin-Börse Binance in Shanghai von Polizei-Razzien heimgesucht worden seien. Binance bestritt das zwar. Die Anti-Bitcoin-Haltung in China ist jedoch nicht zu bestreiten.

Unentdeckte Bitcoin in No Man’s Sky: Suche nach dem digitalen Gold


Die Top Bitcoin, IOTA und Ripple News der Woche
[Anzeige]
Bitcoin, Ethereum, Ripple, IOTA und die bekanntesten Kryptowährungen auf Plus500 handeln. Warum Plus500? Kostenloses Demo-Konto; Mobile Trading-App; Einzahlungen per PayPal; große Auswahl an verschiedenen Finanzprodukten (Kryptowährungen, Aktien, Rohstoffe, ETFs, Devisen, Indizies).

Jetzt kostenloses Konto eröffnen

Im Indie-Spiel No Man’s Sky sind Bitcoin versteckt. Um diese zu finden, müssen Zocker jedoch eine weite Reise auf sich nehmen – schließlich gibt es in No Man’s Sky nicht weniger als 18.446.744.073.709.551.616 Planeten zu durchforsten. Um all diese Welten zu durchkämmen, bräuchte man sage und schreibe 922.337.203.685.447.580 Tage. Einen Versuch ist es – zumindest des Spielerlebnisses wegen – wert.

„Paranoia und Depressionen“: Ein Darknet-Händler packt aus

Schattenwährung Bitcoin: Ob die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung diesen Ruf jemals loswerden wird? Zwar erkennen Behörden, Regulierer und Regierungen weltweit nach und nach, dass Bitcoin für Geldwäsche und Terrorfinanzierung gar nicht so geeignet ist, wie man früher angenommen haben mag. Dennoch haftet der digitalen Währung noch der Mief vergangener Tage an. Schließlich werden immer wieder Fälle bekannt, indem die Kryptowährung für illegale Aktivitäten genutzt worden ist. Allen voran sind da die Online-Schwarzmärkte im Darknet zu nennen. Silkroad, Alphamarket und EmpireMarket sind hier nur einige (onion)-Adressen, auf denen man für Bitcoin all das bekommt, was es im Clearweb nicht gibt. Doch die wenigsten wissen, was dort wirklich passiert und wie es sich anfühlt, Teil dieser Parallelwelt zu sein. Ein ehemaliger Darknet-Verkäufer gibt genau hier Anblicke. Wir haben uns angeschaut, was er zu erzählen hat.

Ripple: Illegale XRP-Geschäfte in Höhe von 400 Millionen US-Dollar entdeckt

Apropos illegal. Bitcoin ist bei Weitem nicht die einzige Kryptowährung, die für Illegales verwendet wird. Das Risikoanalyseunternehmen Elliptic ermittelte etwa XRP-Transaktionen im Wert von 400 Millionen US-Dollar, die für illegale Geschäfte wie Geldwäsche, Betrug oder den Verkauf gestohlener Kreditkarten verwendet wurden. Allerdings, das darf jeder selbst interpretieren, stellten diese Transaktionen lediglich 0,2 Prozent aller XRP-Transaktionen dar.

Deposy: Diese IOTA-Lösung soll unser Müllproblem in den Griff bekommen

Eine Lösung aus dem IOTA-Ökosystem soll dabei helfen, das Müllproblem einzudämmen. So arbeitet das Team von Biota aktuell an der Deposy-Plattform, die auf dem IOTA-Tangle basiert. Der Vorschlag des Teams: Mülltrennung muss entlohnt werden. Ähnlich dem Pfandsystem, wie man es in Deutschland aus Supermärkten kennt, soll es möglich werden, für das Sammeln von Plastikmüll entlohnt zu werden. Mittendrin und darunter: IOTA.

Mehr zum Thema:

Ähnliche Artikel

Bitcoin, Die Top Bitcoin, IOTA und Ripple News der Woche
Bitcoin als soziales Konstrukt
Kolumne

In Sachen Transaktionsgeschwindigkeit schlagen Zahlungsnetzwerke wie PayPal oder Visa Bitcoin um Längen. Trotzdem – oder gerade deshalb – ist BTC das am schnellsten wachsende dezentrale Zahlungsnetzwerk der Welt. Woran liegt das?

Bitcoin, Die Top Bitcoin, IOTA und Ripple News der Woche
Größer, besser, Bitcoin SV?
Kolumne

Craig Wright und sein Team versuchen mit aller Gewalt, ihre Vision durchzusetzen. Dabei haben sie den Anspruch, Bitcoin in seiner Reinform zu vertreten. Obendrein will Wright der wahre Satoshi Nakamoto sein. Von Konsens keine Spur. Die Lage am Mittwoch.

Newsletter

Die aktuellsten News kostenlos per E-Mail

Aktuell

Bitcoin, Die Top Bitcoin, IOTA und Ripple News der Woche
Neues aus Davos: Ripple plant Börsengang in 2020
Ripple

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat Ripple CEO Brad Garlinghouse aus dem Nähkästchen geplaudert und interessante Einblicke in zukünftige Projekte des FinTechs gewährt. Demnach hat sich Ripple in diesem Jahr noch hohe Ziele gesteckt.

Bitcoin, Die Top Bitcoin, IOTA und Ripple News der Woche
5 Fehler, die Bitcoin-Anfänger vermeiden sollten
Wissen

Für Anfänger halten Kryptowährungen wie Bitcoin zahlreiche Fallstricke bereit. Wie Beginner um die Stolperfallen herumnavigiert und was Einsteiger vermeiden sollten.

Bitcoin, Die Top Bitcoin, IOTA und Ripple News der Woche
Token Factory tokenisiert ersten regulierten Immobilienfonds
Unternehmen

Das Schweizer Blockchain Start-up Token Factory hat zum ersten Mal auf europäischem Boden einen regulierten Immobilienfonds tokenisiert. Die Finanzmarktaufsicht Liechtensteins hat bereits ihren Segen erteilt.

Bitcoin, Die Top Bitcoin, IOTA und Ripple News der Woche
Weitere Korrekturen beim Bitcoin-Kurs?
Kursanalyse

Der Bull Run, der Bitcoin und andere Kryptowährungen erfasst hat, kommt ins Straucheln. Nicht nur, weil die Kurse an eine wichtige Resistance stießen, aktuell macht auch eine sich bildende bearishe Divergenz Sorgen.

Angesagt

Das digitale Zentralbankengeld kommt
Regulierung

Spezialisten aus über 40 Ländern nähern sich dem Thema digitales Zentralbankengeld. Zur Entwicklung wurde auf dem Weltwirtschaftsforum jüngst ein Central Bank Digital Currency (CBDC) Toolkit für Entscheidungsträger herausgegeben.

Ethereum, Ripple und Iota – Luftholen oder Fehlausbruch?
Kursanalyse

Nach drei bullishen Wochen konsolidieren die Kurse von Ethereum (ETH), Ripple (XRP) und Iota (MIOTA) in dieser Woche. Die Entlastungsrallye pausiert somit vorerst und Retests der Ausbruchsniveaus werden zeitnah über den weiteren Kursverlauf entscheiden. Dabei halten sie sich weiterhin besser als Bitcoin (BTC), dessen Schwäche den Gesamtmarkt aktuell korrigieren lässt.

Bitcoin als soziales Konstrukt
Kolumne

In Sachen Transaktionsgeschwindigkeit schlagen Zahlungsnetzwerke wie PayPal oder Visa Bitcoin um Längen. Trotzdem – oder gerade deshalb – ist BTC das am schnellsten wachsende dezentrale Zahlungsnetzwerk der Welt. Woran liegt das?

So stehen deutsche Banken zur Kryptoverwahrung
Insights

Das Verwahrgeschäft für digitale Assets ist eines der Trendthemen 2020. Während manche FinTechs bereits Lösungen zur Token Custody entwickelt haben, scheint bei vielen Banken noch Misstrauen zu herrschen. Wir wollten es genauer wissen und haben direkt bei den deutschen Finanzinstituten nachgefragt. Wie sich deutsche Banken zum Kryptoverwahrgeschäft positionieren, erläutern wir anhand der ersten Reaktionen, die wir in unserer Banken-Umfrage erhalten haben.

Die Top Bitcoin, IOTA und Ripple News der Woche