Börse Stuttgart kündigt ICO-Plattform und Handelsplattform für Bitcoin & Co. an

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Quelle: Stuttgart, Germany - November, 29 2017: Gustav-Heinemann-Platz in the the center of Stuttgart which is the capital of Baden-Württemberg. Is known for the Börse. via shutterstock

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Die Börse Stuttgart baut ihr Geschäftsfeld weiter aus. Nach dem Launch der BISON-App wollen die Schwaben nun eine ICO-Plattform basteln. So soll es künftig möglich werden, gesetzeskonforme ICOs auch in Deutschland zu launchen. Außerdem will man eine sichere Möglichkeit bieten, um Kryptowährungen wie Bitcoin zu handeln.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2019 05:05 Uhr von Tanja Giese

Laut einer Pressemitteilung will die Gruppe Börse Stuttgart eine „durchgehende Infrastruktur für digitale Assets“ schaffen. Damit soll eine Plattform für ICOs entstehen. Darüber hinaus will man für eine „sichere Verwahrung“ sorgen – mit den technischen Details hält sich die Börse Stuttgart jedoch noch zurück. Alexander Höptner, Sprecher der Börse Stuttgart, ist hocherfreut über die Entwicklungen in der Hauptstadt Baden-Württembergs:

 „Auf dieser Basis können wir zentrale Services entlang der Wertschöpfungskette bei digitalen Assets aus einer Hand anbieten. Anleger und Marktteilnehmer wissen, dass die Gruppe Börse Stuttgart für Qualität, Transparenz und Verlässlichkeit steht. Diesen Anspruch wollen wir als Anbieter mit Sitz in Deutschland auch in die digitale Welt überführen und so einen Beitrag zur Akzeptanz digitaler Assets leisten.“

Sichere Handelsmöglichkeiten für Bitcoin und Altcoins

Das Unternehmen entwickelt mit BISON bereits eine Handelsmöglichkeit für Kryptowährungen. Mit der App und der anstehenden ICO-Plattform will die Börse Stuttgart also an die Spitze im deutschen Kryptomarkt klettern:

„Auf dem Handelsplatz sollen über unsere ICO-Plattform ausgegebene Token im Sekundärmarkt gehandelt werden. Dies ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für ICOs. Gleichzeitig gehen wir auf den Bedarf privater wie institutioneller Anleger nach einem regulierten und vertrauenswürdigen Umfeld für den Handel mit Kryptowährungen ein.“


Daneben soll man auf der künftigen Plattform außerdem auch etablierte Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum handeln können. Schließlich soll alles nach deutschem Standard ablaufen, damit nicht nur der Handel mit Bitcoin & Co., sondern auch das Angebot von neuen Token gesetzeskonform ist:

„Bei der Ausgestaltung der strategischen Vorhaben arbeiten wir eng mit den Gremien und insbesondere den Aufsichtsbehörden zusammen.“

Die Ankündigung fällt mit der aktuellen Meldung der BaFin zusammen, in der sie am 01. August ankündigte, künftig ICOs besser zu regulieren.

Positive Aussichten für den Kryptomarkt

Die Schwaben waren schon immer gute Hodler. Schafft es die Börse Stuttgart entsprechend, eine gesetzeskonforme Möglichkeit für Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether & Co. zu bieten, sendet das positive Signale an das Bundesland der Sparer und Häusle-Bauer. Wenn sich anschließend mehr Anleger dafür entscheiden, sicher in Kryptowährungen zu investieren, wird auch der Bitcoin-Kurs einen Aufwind erleben.

BTC-ECHO


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