Blockchain Leadership Summit 2018: Von Krise keine Spur

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Quelle: btc-echo

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Bitcoin crasht? Die Blockchain wächst weiter. Dass die Blockchain-Technologie krisensicher ist, rückt bei der Blockchain Leadership Summit 2018, die am 23. und 24. November in Basel stattfindet, weiter ins Bewusstsein. Dabei diskutieren Staatsführer, Industriegrößen und Blockchain-Enthusiasten unsere digitale Zukunft.

Der Bitcoin-Kurs mag noch so tief Richtung Boden stürzen – die Blockchain-Industrie wächst weiter. Das schwingt bei jeder Diskussion mit, die man bei der Blockchain Leadership Summit in Basel hört.

Dort treffen sich für zwei Tage Größen aus Industrie und Wirtschaft, um unsere digitale Zukunft zu diskutieren. Wo es hingeht, kann man noch nicht mit Sicherheit sagen. Doch die grobe Richtung ist bereits klar:

„Worum es bei Blockchain geht? Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig beantworten kann. Es geht um Daten. Um viel Daten. Und um Dezentralisierung. Sicherheit ohne zentrale Institutionen. Das hat etwas Philosophisches“,

so etwa Baschi Dürr, Regierungsrat des Kantons Basel – nicht ohne das nötige Augenzwinkern. Doch es geht auch um Vertrauen, wie Prinz Michael von Liechtenstein verrät. Vertrauen, das man in der menschlichen Zivilisation nicht immer finde und das sich hin zu dezentralen Technologien bewege.

Und dieses Vertrauen ist es auch, das alle 2.500 Teilnehmer dieser Veranstaltung verbindet: das Vertrauen in eine dezentrale Zukunft, die von der Blockchain- bzw. den Distributed-Ledger-Technologien getragen wird. Crash am Bitcoin-Markt hin oder her – die Entwicklung der Technologie scheint unaufhaltsam.

Bitcoin? „Wir befinden uns im Jahr 2000“

Und das Bitcoin-Ökosystem? „Wir befinden uns im Jahr 2000“, sagt ein Teilnehmer, als es um die aktuelle Schieflage am Krypto-Markt geht. Und das ist auch etwas, was man abseits der Krisensicherheit der Blockchain-Technologie immer wieder mitbekommt.

Es ist also wie im Jahr 2000: Die Dotcom-Blase platzt, die oft zitierte Spreu trennt sich vom Weizen. Viele Projekte crashen, nur wenige überstehen das Platzen der Blase. Und die gilt es nun zu finden. Auf Events wie diesem, bei Meetups und in der Bitcoin-Community.

BTC-ECHO

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