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News-Check BitQT, Bitcoin Scam auf Twitter und der US Secret Service

Moritz Draht

von Moritz Draht

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Moritz Draht

Moritz Draht hat Deutsche Literatur und Philosophie an der Universität Konstanz studiert. Sein Krypto-Engagement widmet sich den Zusammenhängen zwischen soziokulturellen und technischen Entwicklungen.

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Der Secret Service setzt bei der Strafverfolgung auf die Dienste von Coinbase, Twitter wird von Bitcoin-Scammern gehackt und BitQT verspricht exorbitante Gewinne.

Willkommen zum Bitcoin News-Check mit Jan Heinrich Meyer aka essra.

BitQT verspricht hohe Renditen: Betrug oder legitim?

BitQT lockt auf seiner Webseite mit exorbitanten Gewinnen durch eine angebliche Bitcoin-Trading-Software. Das Versprechen: Wer 250 Euro investiert, soll über 1.000 Euro zurückbekommen. Ein Blick ins Kleingedruckte verrät jedoch, dass es die Trading-Software überhaupt nicht gibt. Auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthüllen allerlei Kurioses. So versuchen sich die Betreiber etwa eine Hintertür zu basteln, durch die sie sich aus der Affäre beziehungsweise Verantwortung ziehen können. Das ist aber nicht das einzige Fragezeichen, das BitQT aufwirft. Unsere Recherchen haben ergeben: Auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) schaut sich die Sache bereits an.

Twitter-Hack: Das steckt hinter dem Bitcoin Scam

Und plötzlich werben Elon Musk, Barack Obama, Kanye West und die gesamte Krypto-Elite mit einem Bitcoin-Scam. Unfreiwillig, versteht sich. Unbekannte hatten es in der Nacht zum 16. Juli geschafft, ins Sicherheitssystem von Twitter einzudringen und sich bestimmten Tools zu ermächtigen, die die Verbreitung des Scams ermöglichten. Der „Deal“ dürfte Krypto-Anhängern altbekannt sein: Überweise uns einfach BTC und wir schicken dir das Doppelte zurück. Besonders viel BTC konnten die Scammer damit zwar nicht erbeuten. Dennoch schlägt der Angriff auf Twitter aktuell hohe Wellen.


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UPDATE: Seit Veröffentlichung des Videos gibt es neue Entwicklungen zum Twitter-Hack. So wurde zwischenzeitlich bekannt, dass die Spuren der Krypto-Gauner in Richtung der Bitcoin-Börsen Coinbase und BitPay führen. Insgesamt konnten bislang drei verdächtige Transaktionen, die jeweils vor dem Angriff durchgeführt wurden, ausfindig gemacht werden. Sollten sich die bisherigen Vermutungen bestätigen, könnte den BTC-Scammern so das Handwerk gelegt werden. In der Verfolgung der Verdächtigen könnte die Transparenz der Bitcoin-Blockchain den Ermittlungen in die Hände spielen. Schließlich lässt sich dadurch zu jeder Zeit nachverfolgen, von welcher Adresse zu welcher Zeit Überweisungen gemacht worden sind. Durch die Anbindung an die Exchanges könnten sich außerdem die Identitäten der Angreifer ausfindig machen lassen.

Bitcoin-Börse kooperiert mit US Secret Service

Seit dem Startschuss der Bitcoin Blockchain spielt der Krypto-Space Katz und Maus mit den Strafverfolgungsbehörden. Der US Secret Service fährt jedoch nun seine Krallen weit über den Bitcoin-Kosmos hinaus aus und kooperiert mit der Krypto-Börse Coinbase zur Verfolgung Cyber-krimineller Straftaten. Die Bitcoin-Börse stellt der US-Strafverfolgungsbehörde künftig die Analyse-Software „Coinbase Analytics“ zur Verfügung. Mit diesem Tool kann der Secret Service die Blockchain auf verdächtige Aktivitäten durchleuchten. Interne Informationen der Börse seien davon aber nicht betroffen.


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