Peter Schiff hält einen Bitcoin-Kurs von 20.000 US-Dollar für realistisch. Der Ökonom verweist auf die Kursgeschichte und das aktuelle Marktumfeld.
Peter Schiff hält einen Bitcoin-Kurs von 20.000 US-Dollar für realistisch. Der Ökonom verweist auf die Kursgeschichte und das aktuelle Marktumfeld.
Nach zwei roten Monaten in Folge war der Bitcoin-Kurs im Juli historisch immer im Plus. Im Schnitt lag die Erholung bei rund 16 Prozent.
Während der Bitcoin-Kurs um 60.000 US-Dollar kämpft, rauscht die MSTR-Aktie in den Keller. Könnte Strategy im Bärenmarkt 2026 bald eine Liquidierung drohen?
Strategy stellt ein neues Kapitalprogramm vor. Die US-Dollar-Reserve soll Dividendenverpflichtungen nun strikt und komfortabel absichern. Mögliche Aktien-Rückkäufe und Bitcoin-Verkäufe sollen mehr Flexibilität schaffen.
Ungewöhnlich hohe Bitcoin-Transfers sorgen für Aufmerksamkeit. Die On Chain-Daten könnten Hinweise auf die nächsten Marktbewegungen liefern.
Strategy gerät zunehmend ins Straucheln – MSTR und STRC stürzen ab. Grayscale rät nun zum Teilverkauf der Bitcoin-Reserven.
Aus den Bitcoin ETFs fließt weiter Kapital in Milliardenhöhe. BlackRock-Anleger liegen nun bereits im Schnitt 40 Prozent im Minus.
Der Krypto-Markt kommt nicht zur Ruhe. On-Chain-Daten deuten darauf hin, dass immer mehr Anleger ihre Bitcoin mit Verlust veräußern.

Strategy steht nach dem Kurssturz von MSTR und STRC massiv unter Druck. Jeff Walton sieht dennoch strukturelle Gründe, die Stammaktie langfristig zu halten.
Bitcoin galt lange als sicherer Hafen. Viele Experten betitelten die Krypto- Leitwährung als äußerst widerstandsfähig und robust. Doch während der Dollar auf ein Mehrjahreshoch steigt und die Aussicht auf sinkende Zinsen schwindet, bleibt der Druck hoch.
Nach dem Ausverkauf erholt sich der Krypto-Markt leicht. On-Chain-Daten sprechen allerdings dagegen, dass Bitcoin den Tiefpunkt bereits erreicht hat.
Mit der Vorzugsaktie Stretch (STRC) wollte Michael Saylor seine Bitcoin-Strategie nochmals beschleunigen. Nun gerät sein Treasury-Firma in ernsthafte Bedrängnis.
Während der Markt auf den Bitcoin-Kurs schaut, richtet Coinbase-Chef Brian Armstrong den Blick auf einen anderen Trend. Es geht um die Frage, welche Rolle Bitcoin in einer von KI-Agenten geprägten Wirtschaft spielen könnte.
Strategy leidet weiter unter dem schwachen Marktumfeld. Die Aktie der größten Bitcoin Treasury Company erreicht ein neues Mehrjahrestief.
Der Krypto-Markt setzt seine Talfahrt fort. Erstmals in seiner Historie notiert Bitcoin unter der Power-Law-Support-Linie – ist das Modell jetzt kaputt?

21Shares bleibt für Bitcoin optimistisch. Warum der Vermögensverwalter trotz Kursrückgang einen robusteren Markt als in früheren Zyklen sieht.
Die meisten Menschen schauen bei Bitcoin vor allem auf den Kurs. Wer jedoch die Aufgaben der verschiedenen Akteure im Netzwerk versteht, erkennt schnell, warum die Kryptowährung weit mehr ist als nur ein Anlageobjekt.
Der Krypto-Markt kommt nicht zu Kräften. Während Bitcoin weiter an Boden verliert, könnten am Freitag bereits hohe Kursschwankungen bevorstehen.
Bitcoin wurde von einer unbekannten Person oder Gruppe namens Satoshi Nakamoto 2008 ins Leben gerufen. Die Kryptowährung Nr.1 ist nach wie vor der wichtigste Coin am Krypto-Markt. Nicht nur Privatinvestoren, sondern auch Banken und institutionelle Investoren setzen auf Bitcoin als Vermögensanlage. Dabei darf nicht vergessen werden: Ursprünglich wurde Bitcoin als Währungsalternative zu Euro, US-Dollar und Co. erschaffen. Inzwischen gibt es daher schon einige Einzelhändler, die Zahlungen in Bitcoin akzeptieren.