Bitcoin: Google-Suchvolumen steigt trotz Bärenmarkt

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Der Bitcoin-Kurs hat definitiv schon bessere Zeiten gesehen. Dessen ungeachtet steigt das Interesse der Öffentlichkeit an der Kryptowährung weiter an. Das bestätigen aktuelle Zahlen von Google Trends.

Lässt man seinen Blick über den Kursverlauf von Bitcoin schweifen, sind zwei Interpretationen vorherrschend: Den Dip kaufen, bevor es wieder bergauf geht und/oder Gewinne abschöpfen, solange es noch bergab geht. Bärenmarkt hin oder her: Das öffentliche Interesse an Bitcoin steigt indes weiter an.

So liegen die Suchanfragen in Deutschland laut Google Trends aktuell bei einem Stand, der zuletzt im April dieses Jahres erreicht worden ist. Während der monatelangen Seitwärtsbewegung nahm das Suchinteresse für Bitcoin stetig ab, während es aktuell wieder ansteigt.

Bitcoin-Suchanfragen auf Google: Deutschland liegt im weltweiten Trend

Damit liegt Deutschland im weltweiten Trend: Auch hier stiegen die Suchanfragen erstmalig wieder auf Stände vom April dieses Jahres. Wie man den Statistiken von Google Trends weiter entnehmen kann, kommen die meisten Suchanfragen aus Südafrika. Darauf folgen die Länder Niederlande, Slowenien, Australien und Singapur. Deutschland liegt dabei auf Platz 19. Die letzten drei Plätze gemessen am Bitcoin-Suchvolumen belegen Russland, Taiwan und Japan.

Korrelation ist nicht mit inhaltlichem Interesse gleichzusetzen

Die Korrelation zwischen Schwankungen im Bitcoin-Kurs und Google-Suchanfragen sind jedoch nicht zwingend mit einem inhaltlichen Interesse an Kryptowährungen gleichzusetzen. So ist es wohl vor allem die zurückkehrende Volatilität am Krypto-Markt, die die Kryptowährung aktuell interessant macht. Damit rückt das Interesse letztlich auch wieder in den Fokus von Mainstream-Medien ohne Krypto-Fokus.

Hinzu kommen letztlich die andauernden Grabenkämpfe im Bitcoin-Cash-Lager, bei denen sich die ehemaligen Freunde Craig Wright und Roger Ver nicht immer auf dem höchsten Niveau bekriegen. Darüber hinaus drehte sich – wie man unserem Newsflash entnehmen kann – alles um die Frage, wann die stark gesuchte Bodenbildung und damit das Ende des Ausverkaufs erreicht ist. Und wann sich damit eine gute (Wieder-)Einstiegsmöglichkeit für Anleger ergibt.

BTC-ECHO

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