Warum die Blockchain-Technologie unser Finanzsystem stärken und Finanzblasen eindämmen kann

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Warum die Blockchain-Technologie unser Finanzsystem stärken und Finanzblasen eindämmen kann

Für die Finanzkrise 08 waren vor allem Asset Backed Securities, kurz ABS, verantwortlich. Bereits Anfang 2000 fingen amerikanische Banken an, die durch Immobilien besicherten Anleihen mit hoher Ausfallwahrscheinlichkeit mit anderen Anleihen zu bündeln und in intransparente Pakete zusammenzuschnüren. Das Ergebnis ist hinlänglich bekannt. Nun, im Jahr 2019, starten die ersten ABS auf Token-Basis. Wird es auch dieses Mal zum Platzen einer Hypotheken-Blase kommen?

Genauso wie die Wenigsten von uns heute noch eine CD kaufen, sondern sich die Musik in rein digitaler Form als MP3-Datei herunterladen oder direkt bei Spotify hören, verändert sich auch das Medium Wertpapier. Aus physischen Urkunden werden digitale Token, ergo Security Token. Entsprechend wird jedes Wertpapier, das heute in Form einer Urkunde bei Zentralverwahrern gelagert ist, zukünftig über eine Blockchain verwahrt werden. Das effizientere Medium, um Eigentum zu verbriefen und auszutauschen, löst ein weniger effizientes Medium ab.

Security Token allein machen nicht den Unterschied

Alles, was man mit bisherigen Wertpapieren abbilden kann, kann man auch via Security Token verbriefen. Das Medium gibt entsprechend keinen Hinweis auf die Qualität des Basiswertes, also beispielsweise des Unternehmens oder der Immobilie. Security Token können also grundsätzlich genauso Blasen und Fehlentwicklungen wie die Subprime-Hypotheken-Blase in 2008 herbeiführen.

Die ersten Asset Backed Security Token (ABST) – an diese Abkürzung müssen wir uns zukünftig noch gewöhnen – werden gerade herausgegeben. Ein solches Beispiel ist das Security Token Offering von der Crowdlitoken AG, deren Token einem ABS nachempfunden ist – basierend auf tokenisierten Immobilien und deren Kreditforderungen. Viele dieser kleinen Projekte sind in den nächsten Monaten geplant.

Noch in den Kinderschuhen: Tokenisierte Immobilien

Dennoch befinden wir uns hier ganz am Anfang einer Welle von tokenisierten Immobilien. Das Volumen ist kurz- bis mittelfristig als irrelevant für den Markt zu betrachten. Die Gefahr, dass sich innerhalb der nächsten Jahre gefährliche Blasen durch ABST herausbilden, die ein systemisches Risiko darstellen, dürfte gen Null tendieren. Zwar werden einige Projekte scheitern. Diese werden aber den Immobilien- und Wertpapiermarkt vollkommen kalt lassen. Es mangelt nicht nur an einem umfassenden Angebot an tokenisierten Immobilien, sondern es fehlen schlichtweg komplexe Verbriefungsstrukturen von ABST. Ein Markt muss schließlich erst einmal entstehen, bevor sich Blasen bilden können.

Die ICO-Blase von Ende 2017 hat uns jedoch gelehrt, wie schnell das gehen kann. Da es sich hingegen bei Immobilien um realwirtschaftliche Assets handelt, ist das Risiko einer schnellen Blasenentstehung deutlich geringer als bei Utility Token von Blockchain-Dienstleistungsplattformen.

Wenn die Hundehütte tokenisiert wird

Im Transformationsprozess der Wertpapierverbriefung muss differenziert werden, ob man neue Projekte tokenisiert oder bereits existierende Wertpapiere in Token überführt. Schließlich wird das Volumen bereits bestehender Immobilienanlagen in Token viel größer sein als das, welches durch neue Projekte in Token generiert wird. Kritisch könnte es werden, wenn die gesunkenen Transaktionskosten und zukünftig niedrigeren Eintrittsbarrieren die Bündelung risikoreicherer Anleihen noch leichter ermöglicht.

Wenn in den nächsten Jahren immer mehr unprofessionelle und semi-professionelle Akteure in den Markt der Tokenisierung drängen, kann durch Erschließung bislang nicht in Frage gekommener Assets ein neuer Ramschmarkt geschaffen werden. Dadurch, dass es zukünftig extrem erleichtert wird, tokenisierte Assets zu emittieren, kann das allgemeine Marktniveau gesenkt und das Risikoprofil zum Negativen gedreht werden.

Gleichzeitig werden so aber auch Dezentralisierungstendenzen im Immobilienmarkt gefördert. Es findet dann eine Verschiebung von zentralistisch strukturierten Akteuren, wie z. B. große Immobilienfonds oder Wohnungsbaugesellschaften wie Vonovia oder Deutsche Wohnen, zu immer kleingliedrigeren Akteuren statt. Dies hat Vorteile, aber eben auch Nachteile.

Die Veröffentlichung eines Buches: Markt vs. Unternehmen

Die Veröffentlichung eines Buches kann uns dabei helfen, die Konfliktlinie zwischen Dezentralität und Zentralität besser zu verstehen und auf die Tokenisierung anzuwenden. Angenommen also, man hat ein Buch geschrieben, das man veröffentlichen möchte. So gibt es zwei Möglichkeiten: Man wählt den Weg über einen Verlag oder man entscheidet sich für das „Selfpublishing“, also das eigenständige Verlegen des Buches.

Der Weg über den Verlag hat den Vorteil, dass alle Arbeiten, die zur Veröffentlichung eines Buches notwendig sind, ein im Idealfall professioneller Akteur erledigt. Dieser sorgt dafür, dass vermeintlich schlechte Bücher nicht auf den Markt kommen. Gleichzeitig kann eine Veröffentlichung über einen Verlag für eine besonders hohe Reputation des Buches sorgen.

Beim Selfpublishing gibt es diesen Selektionsmechanismus nicht. Jeder kann, egal wie gut oder schlecht, sein Buch dem Markt zugänglich machen. Die Entscheidung, was gut oder schlecht ist, wird nicht in erster Instanz einer zentralen Autorität (Verlag), sondern dem Markt überlassen. Dadurch können viele Bücher veröffentlicht werden, die es durch die zentralistisch geführten Organisationsstrukturen eines Unternehmens (Verlag) nicht geschafft haben. Wenn ein Autor über genügend Werkzeuge (Netzwerk, Marketing etc.) verfügt, kann er über das Selfpublishing nicht nur den Markt bereichern, indem er das substanzielle Angebot vergrößert, sondern auch selbst ein größeres Stück vom Kuchen ab haben.

Beide Varianten (Markt oder Unternehmen) stehen also in unmittelbarer Konkurrenz zueinander. Auf der Metaebene geht es aber vor allem um einen Konflikt: zentral vs. dezentral. Blockchain und Tokenisierung kann hier also zu einer Befähigung einzelner Akteure führen, eigenständig am dezentralen Markt teilzunehmen, ohne den Umweg über zentrale Instanzen gehen zu müssen.

Was Wertpapierprospekte und Beipackzettel von Medikamenten gemeinsam haben

Um Komplexität zu reduzieren und Chaos zu vermeiden, haben sich in den letzten Jahrzehnten vor allem Unternehmen herausgebildet, die durch ihre zentrale Koordination dezentralen Strukturen in vielen Fällen überlegen sind. Genau diese Form der Zentralisierung hat sich auch im Finanzmarkt herausgebildet, in dem große Investmenthäuser die Informationen zentral und hierarchisch verarbeiten.

Das Problem bei dieser zentralen Organisation von Informationen ist, dass Fehlentscheidungen größeren Schaden anrichten können und zum anderen dass sich eine besonders große Informationsasymmetrie herausbilden kann. In der Praxis heißt das, dass wenige Führungspersonen in einer Investmentbank Entscheidungen treffen, die für viele Stakeholder schwerwiegende Folgen haben können.

Um dieses Risiko zu minimieren und den Markt über die Risiken aufzuklären, gibt es seit vielen Jahrzehnten Prospektpflichten. Wer ein Wertpapier und eben auch ein ABS herausgibt, muss einen Wertpapierprospekt mit ausdifferenziertem Risikoprofil herausgeben.

Auch zu den toxischen Papieren, die zum Zusammenbruch der Lehman Brothers geführt haben, gab es öffentlich einsehbare Prospekte.

Die Krux: Ein Wertpapierprospekt ist ein bisschen wie der Beipackzettel bei Medikamenten – nur länger und komplexer. Nebenwirkungen oder besser gesagt Ausfallrisiken bei Hochrisikoanleihen skizziert man unverständlich in seitenlangen Abhandlungen. Dennoch bleibt das Problem, dass die Qualität/Bonität oder Wirkung/Rendite des Medikamentes oder der Anleihe ungewiss bleibt. Was nach Begebung des Wertpapiers passiert, hängt allein von der Informationsverteilung und Verarbeitung ab. Wertpapierprospekte sind vor allem für das behördliche Gewissen gut – „Man hat darauf hingewiesen“. Systemische Risiken bzw. Finanzblasen können sie jedoch nicht reduzieren. Da Security Token genauso unter die Prospektpflicht fallen wie traditionelle Wertpapiere, wird sich in diesem Punkt nichts ändern.

Dezentrale Informationsverteilung statt Prospekt

Die Frage, ob nun die Blockchain-Technologie das Risiko von Finanzblasen reduzieren kann, ist damit noch immer nicht beantwortet. Der Schlüssel des Erfolgs könnte hier in der dezentralen Informationsverteilung liegen. So ist es nicht der Token, der eine Veränderung der Rahmenbedingungen mit sich bringt, sondern die Blockchain als dezentrale Infrastruktur. Die Blockchain-Technologie ist als eine Infrastruktur für den Markt konzipiert, nicht für Unternehmen. Im Gegensatz zu Unternehmen sind Märkte dezentral organisiert. Die Informationen fließen Peer to Peer von Teilnehmer zu Teilnehmer und nicht wie bei Unternehmen durch einen hierarchisch organisierten Flaschenhals.

Unter den Sammelbegriff Decentralized Finance, kurz DeFi, fallen nicht nur Bitcoin-Transaktionen und Tokenisierung, sondern auch Blockchain-Governance-Konzepte wie die Dezentrale Autonome Organisation, kurz DAO. DeFi verändert die Informationsdynamik in einem Markt oder Ökosystem. Überwachungs- und Steuerungsfunktionen werden so dezentral auf alle Teilnehmer aufgeteilt und nicht von einer einzelnen Abteilung in einem Unternehmen durchgeführt.

In einem gut funktionierenden Markt braucht es keine zentrale Instanz. Durch Wegfall zentraler Instanzen können Märkte dynamischer und flexibler funktionieren. Nun ist das eine absolut theoretische Annahme, die sich in der Praxis oft nicht durchsetzen konnte. Im Konkurrenzverhältnis zwischen Markt (dezentral) und Unternehmen (zentral) haben sich nicht umsonst oftmals Unternehmen durch eine praktikablere Koordination und Bereitstellung von Dienstleistungen und Waren gegen den Markt durchgesetzt. Genau dies könnte sich durch bessere Werkzeuge (Blockchain-Protokolle) ändern.

Deshalb werden Finanzblasen durch Blockchain eingedämmt

Je besser die Informations- und Transaktionstechnologie, desto praktikabler die dezentrale Abwicklung globaler Transaktionen. Brauchte es bislang für den Werte- bzw. Eigentumsaustausch zentral organisierte Unternehmen, ergo Banken und Zentralverwahrer, so kann die Blockchain-Technologie bereits heute für eine Re-Dezentralisierung des Finanzmarkts sorgen. Sofern die Technologie praktikabel und nutzerfreundlich umgesetzt wird, kann sie zu der bereits angesprochenen höheren Dynamik und Flexibilisierung, insbesondere im Informationsfluss, führen. Ergo kann das Risikomonitoring und die Echtzeitanalyse durch besonders viele Marktteilnehmer erfolgen und zu besseren Ergebnissen führen als in zentralen Sammelstellen von Unternehmen.

Die Blockchain reduziert hier als dezentrale Infrastruktur den sogenannten Single Point of Failure. Fehlallokationen und Entwicklungen können – zumindest in der Theorie – schneller erkannt und abgefedert werden, bevor schwerwiegendere Finanzblasen entstehen. Die neue Markttransparenz kann – sofern das Chaos, das Dezentralität mit sich bringt, besser gelöst wird – Pervertierungen am Finanzmarkt früher entgegenwirken.

Wandel durch Decentralized Finance

Die eingefahrenen Finanzmarkt- und Akteursstrukturen werden sich nicht von heute auf morgen durch die Blockchain-Technologie ändern. Vielmehr geht es um das Schaffen von Werkzeugen und Infrastrukturen – Tokenisierung und Blockchain –, um den Finanzmarkt langfristig neu ausrichten zu können. Eine private DLT-Lösung aus dem Hause J. P. Morgan zählt kaum dazu. Auch verändert sie nur im Unternehmen den Grad an Dezentralität, nicht aber im Markt.

Die Neuausrichtung durch Blockchain-Protokolle fördert dezentrale Transaktionen zwischen Teilnehmern. Je stärker man den Markt bzw. alle Marktteilnehmer befähigt, selbst Transaktionen vorzunehmen, desto weniger notwendig sind zentralistisch organisierte Unternehmen, die wiederum Informationsdynamiken ausbremsen. Diese Re-Dezentralisierung kann zu einer Gesundung des Finanzmarkt-Ökosystems führen, was Finanzblasen wiederum weniger wahrscheinlich werden lässt. Den Unterschied macht also weder der Token noch die Regulierung, sondern eine wirklich dezentrale Transaktionsstruktur, die eine bessere Verteilung und Koordination von Informationen ermöglicht.

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