- Elon Musk kommt seinem Ziel, aus dem Kurznachrichtendienst X (ehemals Twitter) eine “Super-App” zu machen, demnächst wohl ein Stück näher.
- Wie X-Chefin Linda Yaccarino gegenüber der Financial Times bestätigte, würde die Plattform “bald” die ersten Bezahldienste für “Trades” und “Investments” in Betrieb nehmen.
- Erst kürzlich schloss X dafür eine Partnerschaft mit Visa. Bereits 2023 erwarb das Unternehmen zudem eine Lizenz für den Handel mit digitalen Assets.
- Spätestens so lange halten auch Gerüchte über eine mögliche Krypto-Integration auf X an. Konkret äußerte sich das Unternehmen dazu noch nicht. Den Aussagen von Yaccarino zufolge dürfte die Pläne jedoch zunächst Zahlungen mit Kreditkarten und Peer-to-Peer-Überweisungen, ähnlich wie bei Paypal, umfassen.
- Eine Krypto-Einbindung scheint perspektivisch dennoch nicht völlig ausgeschlossen. Musk selbst hatte Spekulationen darüber mehrmals befeuert, nicht zuletzt durch sein Dogecoin-Engagement.
- Den Lauch eines eigenen X-Token schloss Musk dagegen bereits kategorisch aus.
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