Walmart: Artikel-Weiterverkauf auf der Blockchain

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Quelle: Shopping Cart View on a Supermarket Aisle and Shelves - Image Has a Shallow Depth of Field via shutterstock

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Der US-amerikanische Einzelhandelskonzern Walmart hat ein Blockchain-Patent angemeldet. Walmart plant eine blockchain-basierte Handelsplattform, um bereits bestellte Produkte wieder zu verkaufen. Das Unternehmen beschäftigt sich bereits seit Längerem mit Blockchain-Lösungen, um die internen Arbeitsabläufe zu optimieren.

Riesige Chipspackungen, gigantische Milchflaschen, Mord- und Totschlag beim Black Friday – Walmart ist sicher eine der führenden Instanzen, was US-amerikanische Klischees angeht. Doch nicht nur die Chipspackungen sind hier überproportional. Mit einem Umsatz von 485,9 Milliarden US-Dollar im Jahr 2016 ist Walmart eins der umsatzstärksten Unternehmen auf der Welt. Um diese Umsätze noch weiter zu optimieren, fasst das Unternehmen nun eine Blockchain-Lösung ins Auge.


Die Vorteile der Blockchain-Technologie im Bereich Verwaltung dürften den meisten inzwischen bekannt sein: mehr Effizienz, weniger Papier- und Bürokratiekrieg, dafür mehr Transparenz und Zeitersparnis. Diese Vorteile will sich Walmart nun zu Nutze machen und eine Plattform entwickeln, die den Weiterverkauf von bereits gekauften Artikeln organisiert.

So soll eine Plattform entstehen, die es den Kunden ermöglicht, ihre Artikel weiterzuverkaufen. Dazu werden auf der Blockchain die Daten zu den jeweiligen Artikeln gespeichert, um später leichter auf sie zugreifen zu können. Das könnte über verschiedene Anschlussstellen wie zum Beispiel ein Point-of-Sale-Interface, ein browser-basiertes Interface oder ein Mobile-App-Interface geschehen. Damit wird es den Kunden letztlich möglich, ihre bereits gekauften Artikel weiterzuverkaufen – und nicht zurückgeben zu müssen. Dadurch erhofft sich das Unternehmen einen „Kontroll-Zirkel“, um die wichtigsten Informationen zu erhalten. So spart man auf beiden Seiten Arbeit ein.

Walmart beschäftigte sich schon früher mit Blockchain

Bereits im März plante das Unternehmen eine Blockchain-Lösung zur Verbesserung der Infrastruktur. In diesem Zusammenhang arbeitete der Einzelhandelsriese an „Smart Package“. Dieses Tool ist darauf ausgelegt, Inhalte von Lieferungen sowie Umweltbedingungen, Standorte und andere Details zu tracken. Doch auch damit nicht genug: Bereits im Jahr 2016 schloss sich Walmart mit IBM zusammen, um eine Blockchain-Lösung für zurückgerufene Lebensmittel zu entwickeln.

BTC-ECHO

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