Der Brave Browser schickt sich an, zum Konkurrenten von Branchenriesen Chrome und Safari zu werden. Eine neue Partnerschaft mit der Japanischen Top-Exchange bitFlyler sichert dem Unternehmen weitere Marktanteile.
Der Brave Browser schickt sich an, zum Konkurrenten von Branchenriesen Chrome und Safari zu werden. Eine neue Partnerschaft mit der Japanischen Top-Exchange bitFlyler sichert dem Unternehmen weitere Marktanteile.
Das japanische Unternehmen Soramitsu möchte eine neue Kryptowährung an der Universität Aizu herausgeben. Damit soll der regionale Einsatz bei Einzelhändlern auf dem Campus-Gelände getestet werden.
In Japan möchte das Medienunternehmen Media Do Holdings ihre E-Book-Distribution mit Hilfe der Blockchain-Technologie durchführen.
Die Bitcoin-Börse Huobi hat es geschafft, ihren Exchange Token von der japanischen Finanzaufsicht genehmigen zu lassen. Damit handelt es sich um den ersten Exchange Token, der eine Zulassung vom japanischen Regulator erhält.
Mehrere Wissenschaftler arbeiten an Blockchain-Lösungen für den Gerichtssaal. Die Universität Tokio hat nun erste Details bekanntgegeben.
Der Treuhänder der insolventen Krypto-Börse Mt. Gox hat eine Fristverlängerung für den Sanierungsplan erhalten.
Auch vor dem Krypto-Ökosystem macht die Corona-Krise nicht Halt und so werden immer mehr Veranstaltungen abgesagt und in weite Ferne verschoben. Das jüngste Beispiel: der Blockchain Summit in Tokio, das größte Krypto-Event Japans.
Gemeinsam mit dem Investment-Unternehmen LIFULL hat der Finanzdienstleister Securitize eine Plattform zur Tokenisierung von Immobilien entwickelt. Mithilfe entsprechender Crowdfunding-Initiativen wollen die Unternehmen den unter der anhaltenden Landflucht leidenden japanischen Dörfern und Kleinstädten neues Leben einhauchen.
Das Rennen um digitale Zentralbankwährungen (CBDC) geht weiter. Insbesondere Japan versucht, Chinas Vorsprung einzuholen. Ein japanisches Gericht verurteilte unterdessen einen Cryptojacker.
Japan bereitet die Umsetzung einer eigenen digitalen Zentralbankenwährung vor. Das Projekt wird durch Chinas fortschreitende Bemühungen eines digitalen Renminbi und Facebooks geplanter Libra intensiviert.
Treue will belohnt sein. Als Belohnung eignet sich hierbei nur Weniges besser als Bitcoin oder Ether. Dies scheint sich zumindest das Team von Rakuten gedacht zu haben. Denn der japanische Internethändler erlaubt nun den Umtausch von Rakuten Treuepunkten gegen die beiden größten Kryptowährungen.
Japan hat ein Geldwäsche-Problem. Abhilfe könnte JPMorgans Interbank Information Network schaffen, das Banken weltweit vernetzt und die Verfolgung von Geldwäscheaktivitäten sowie die Zusammenarbeit mit Behörden erleichtert. Das Blockchain-Netzwerk soll daher ab kommendem Jahr von japanischen Banken genutzt werden.
Die japanische Außenministerin Sanae Takaichi teilte in einer Pressekonferenz mit, dass Bitcoin & Co. vom derzeitigen Political Funds Control Law nicht betroffen ist. Wenn die Legislative dem technischen Fortschritt hinterherlaufen muss.
Japans Finanzlandschaft öffnet sich immer mehr für Security Token Offerings. Nachdem es im Mai bereits zu einer diesbezüglichen Gesetzesänderung kam, haben sich nun auch große Brokerfirmen der Sache angenommen. Gemeinsam gründeten sie die Japan STO Association.
Rakuten Wallet geht mit seiner Bitcoin-Börse online. Kunden können ab sofort Krypto-Assets handeln und verwalten. Hierfür bietet Rakuten Wallet den Nutzern verschiedene Sicherheitsstandards. Denn neben der Verwaltung des Kundenvermögens in einer Treuhandgesellschaft, werden aktuelle Cyber-Sicherheits-Verfahren eingesetzt.
Ripple weitet sein Forschungsnetzwerk UBRI nach Japan aus. Künftig unterstützt das Unternehmen unter anderem die Universitäten Kyoto und Tokyo dabei, an Blockchain-Lösungen für die Wirtschafts- und Finanzwelt zu forschen. Vor allem in Japan sieht Ripple in diesen Bereichen entscheidende Potenziale für den Einsatz von Blockchain-Technologien. Den Universitäten wiederum käme dabei eine entscheidende Rolle zu, einer solchen Nutzung in der breiten Öffentlichkeit den Weg zu ebnen, so Ripple.
Im Vorfeld des G20-Gipfels in Japan tagten die Finanzminister der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in Fukoka. Bei diesem Gipfeltreffen berieten sich die Regierenden neben globalen Besteuerungslösungen für die Digitalwirtschaft auch über Bitcoin und Co.. Die Finanzminister rufen die Mitgliedsstaaten zu multilateralen Regulierungen für die Krypto-Wirtschaft auf.
Japan schwingt die Regulierungs-Keule. Die Besteuerung von Bitcoin & Co. soll damit künftig enger kontrolliert werden. Ein Vorgeschmack auf G20.