Offiziell besitzt Venezuela 240 Bitcoin – doch laut Analysten könnten es deutlich mehr sein. Das Land soll BTC durch heimliche Goldgeschäfte akkumuliert haben.
Offiziell besitzt Venezuela 240 Bitcoin – doch laut Analysten könnten es deutlich mehr sein. Das Land soll BTC durch heimliche Goldgeschäfte akkumuliert haben.
Starke Zuflüsse in Bitcoin ETFs, deutliche Kursgewinne bei Memecoins und geopolitische Entwicklungen sorgen für Auftrieb am Krypto-Markt. Zwei Coins explodieren.
Aktuelle Einkaufsmanagerindizes sowie Daten vom US-Arbeitsmarkt könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.

646 Millionen US-Dollar flossen zum Jahresstart in Bitcoin und Ethereum ETFs und signalisieren damit eine Rückkehr der institutionellen Nachfrage.
Die Krypto-Märkte haben ein wechselhaftes Jahr 2025 hinter sich. Umso stärker rückt nun die Frage in den Fokus, ob das erste Quartal 2026 erneut zu einer stärkeren Phase für Bitcoin und Ethereum werden kann
Nach dem geopolitischen Coup der USA in Venezuela schießt Bitcoin in die Höhe. Bullen argumentieren mit den massiven Ölreserven des Landes.
XRP-Investoren ziehen sich zurück, Web3 verzeichnet Milliardenverluste und Bitwise plant elf neue ETFs. Auch Tether stockt auf – und Berkshire Hathaway überrascht mit einem Signal in Richtung Bitcoin.
Bitcoin startet nach dem Wegfall saisonalen Verkaufsdrucks stark ins neue Jahr. Diese Kursmarken sind jetzt entscheidend.
Nur gut ein Jahr nach seiner Verurteilung wegen des historischen Milliarden-Diebstahls wurde Ilya Lichtenstein vorzeitig aus der Haft entlassen.
Der Jahrestag gilt in der Krypto-Szene als Bitcoin Genesis Day und wird jedes Jahr als symbolische Geburtsstunde der ältesten Kryptowährung begangen.
Warum nicht Crashs, sondern Langeweile für Anleger zur größten Gefahr werden könnte – und was das für 2026 bedeutet.
Das neue Jahr startet mit Kursgewinnen auf dem Krypto-Markt. Warum die derzeitige Erholung eine nachhaltige Trendwende darstellen könnte.
Seit der Umstellung auf die Fair-Value-Bilanzierung Anfang 2025 sorgten steigende Bitcoin-Kurse phasenweise für hohe Buchgewinne – nun zeigt sich die Kehrseite.
Strategy baut seine Bitcoin-Bestände weiter aus und setzt konsequent auf BTC. Gleichzeitig steigen Verwässerung, Kursdruck und strukturelle Risiken, die auch für Bitcoin relevant werden könnten.
Wie On-Chain-Daten von Analysehaus Nansen enthüllen, wickelten diese Blockchains im vergangenen Jahr die meisten Transaktionen ab.
Bitcoin startet stabil in 2026. On-Chain-Daten zeigen Konsolidierung, zurückhaltende Nachfrage und eine Marktstruktur ohne klare Trendbestätigung.
Neues Jahr, neue Bitcoin-Kursrekorde? Die Prognosen auf Polymarket laufen derzeit eher auf einen Seitwärtstrend hinaus.

Steckt Bitcoin bereits seit November im Bärenmarkt? Das behauptet Cryptoquant – und verweist auf erhebliches Absturzrisiko.