Die Debatte um die Bitcoin-Haltefrist nimmt Fahrt auf. Auf einem Treffen im Bundestag, bei dem auch BTC-ECHO vor Ort war, war das Thema erneut Gespräch. Was bekannt ist.
Die Debatte um die Bitcoin-Haltefrist nimmt Fahrt auf. Auf einem Treffen im Bundestag, bei dem auch BTC-ECHO vor Ort war, war das Thema erneut Gespräch. Was bekannt ist.
Der Bitcoin-Kurs versucht sich nach Rückfall auf ein neues Jahrestief oberhalb der 60.000 US-Dollar zu stabilisieren. Wieso der Schein trügen könnte, zeigt ein Blick auf den Chart!

Bitcoin-ETFs steuern auf den zweiten Monat in Folge mit hohen Abflüssen zu. Die Daten zeigen eine deutliche Zurückhaltung institutioneller Investoren.
Riot Platforms hat im ersten Quartal mehr als doppelt so viele Bitcoin verkauft wie neu produziert. Für viele Anleger ist das ein Warnsignal. Bei Riot richtet sich der Blick jedoch auf eine andere Entwicklung.
Privatjets, Luxusreisen und ein Lamborghini. Mit gestohlenen Kryptowährungen soll sich ein Teenager in den USA ein Leben im Überfluss finanziert haben.
Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins um 25 Basispunkte angehoben. Für Bitcoin und den Krypto-Markt bleibt das Zinsumfeld damit ein wichtiger Belastungsfaktor.
Lyn Alden sorgt mit einer klaren Aussage für Diskussionen. Wenn Bitcoin durch große Käufer scheitern kann, war das Netzwerk nie robust genug.
Institutionelle Berater interessieren sich laut Bitwise stärker für Stablecoins und Tokenisierung als für Bitcoin. Das könnte dem Krypto-Markt neue Impulse geben.
Bitcoin erholt sich leicht, doch die Stimmung am Krypto-Markt bleibt extrem schwach. Inflation, ETF-Abflüsse und Makro-Druck belasten weiter.
CryptoQuant sieht Bitcoin nahe an einem möglichen Boden. Doch schwache Nachfrage und ETF-Abflüsse sprechen gegen eine schnelle Erholung.
Strategy sorgt mit seinem Hin und Her bei Bitcoin-Transaktionen sowie MSTR-Verwässerung für Unruhe. Warum die Panik um einen möglichen Kollaps dennoch überzogen ist.
Bitcoin erlebt die schwächste Woche seit dem FTX-Fiasko. Ausgerechnet der SpaceX-IPO könnte nun kurzfristig neue Liquidität für Risk Assets freisetzen.
Was passiert, wenn die Bitcoin-Haltefrist fällt? BTC-ECHO analysiert vier mögliche Krypto-Steuermodelle – und zeigt, wie teuer es wirklich werden könnte.
Hinter dem jüngsten Rückgang steckt mehr als nur eine kurzfristige Marktreaktion. Vor allem im Derivatemarkt kam es zu einer regelrechten Kapitulation vieler Trader. Was jetzt droht.
Der Krypto-Markt bleibt weiterhin in unsicherem Fahrwasser. Wir haben unser Portfolio entsprechend langfristig aufgestellt – doch von einem Coin haben wir uns getrennt.
Blasen platzen nicht wegen schlechter Technologie. Sie platzen, wenn Anleger Vermögenswerte verkaufen müssen, um an Geld zu kommen. Genau diese Logik stellt Ray Dalio ins Zentrum seiner aktuellen Warnung.
Nach den jüngsten Verlusten zeigt der Krypto-Markt erste Erholungszeichen. Daten zeigen, dass die Nachfrage nach Bitcoin wieder steigt.
Ein Mann prägte sich die Wiederherstellungswörter einer Wallet ein und griff später auf die Bestände zu. Das Gericht verurteilte ihn wegen des Diebstahls von 107 BTC zu einer mehrjährigen Haftstrafe.