Amazon Web Services Tech Mahindra: Indischer Konzern setzt auf Blockchain-Technologie

Alexander Leyde

von Alexander Leyde

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Alexander Leyde

Alexander absolvierte seinen Bachelor in Geschichte, Politik und Soziologie in Würzburg, bevor er in Heidelberg mit dem Geschichts-Masterstudium beginnen wird. Bei BTC-ECHO möchte er sich mit den gesellschaftlichen Implikationen der Blockchain-Technologie auseinandersetzen.

Luftfracht vor einem Flugzeug

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In Neu-Delhi gab Tech Mahindra am 7. September bekannt, dass es zusammen mit Amazon Web Services blockchain-basierte Lösungen anbietet.

Das indische Unternehmen Tech Mahindra hat bekanntgegeben, dass es eine Kollaboration mit Amazon Web Services eingegangen ist. Geplant sind zunächst Anwendungen für die Luftfahrt, das Gesundheitswesen und die Telekommunikation. Der IT-Riese wird dafür den Amazon Managed Blockchain nutzen, das Blockchain-Service-System des US-amerikanischen Unternehmens.


Mit der Kollaboration möchte das Tochterunternehmen der Mahindra Group globale Kunden erreichen. Die Cloud-Plattform soll Lieferketten transparenter machen und als Folge die Geschäftskontinuität sichern. Akuten Handlungsbedarf begründet das IT-Unternehmen in der Presseerklärung: 81 Prozent aller Supply Chain Leader würden ihrem Anbieter nicht vollkommen vertrauen. 60 Prozent brauchen außerdem vier Tage, um alte Daten auf den aktuellen Stand zu bringen. Verpasste Fristen und verlorenes Geld sowie Kunden sind die Konsequenz, mit dem neuen Angebot aber wohl bald Geschichte.

Konkret möchte die Aktiengesellschaft besonders in der coronageplagten Wirtschaft aushelfen. Die Gesundheitsindustrie möchte man etwa unterstützen, indem gefälschte medizinische Produkte leichter identifiziert werden können. Auch die Lieferungen von Gesichtsmasken, Desinfektionsmitteln, Handschuhen und medizinischen Ausrüstungsgegenständen sollen von den Pharma-Unternehmen kontrolliert werden können

Mahindra: Zusammen geht es besser

Das Unternehmen aus Indien arbeitete schon öfter mit anderen namhaften Firmen zusammen. Die Blockchain-Lösung Digital Contracts and Rights entwickelte Tech Mahindra gemeinsam mit IBM. Das Programm soll Künstlern helfen, die Übersicht über Umsatz, Lizenzzahlungen und Rechte zu behalten. BTC-ECHO berichtete auch über die Kollaboration mit dem Bundesstaat Telangana: Die Regierung möchte den Staat zu Indiens Spitzenreiter im IT-Bereich machen, weshalb sie die Verbindung mit dem Unternehmen anstrebte. Tech Mahindra stellt die Infrastruktur bereit, um Innovationen im Blockchain-Bereich anzuregen.

Darüber hinaus benutzt der IT-Riese bereits das Marco Polo Network. Mit dem blockchainbasierten System der Software-Firma R3 führt es grenzüberschreitende Transaktionen aus. Spätestens durch die Kooperation mit dem US-Amerikanischen Adjoint ist es ebenfalls in der Finanz- und Versicherungswelt angekommen. Für Samsung testet es die Nexledger-Plattform im indischen und globalen Markt, die Blockchain-Lösungen für Unternehmen anbietet.

TechMNxt-Charter soll Wirtschaft erneuern

Innerhalb der nächsten ein bis anderthalb Jahre will Tech Mahindra auch Projekte im Banken- und Finanzsektor, im Öl- und Gassektor, im Einzelhandel und in der Produktion verwirklichen. Die Initiativen passen nach Ansicht des Unternehmens in die Linie der TechMNxt-Charter: Es möchte die Wirtschaft zunehmend digitaler gestalten und sich damit den Wünschen seiner Kunden anpassen.

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