- Am gestrigen Dienstag traf der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump in Mar-a-Lago auf führende Vertreter der Bitcoin-Mining-Industrie. Bei dem Anlass bekräftigte er, den Sektor unterstützen zu wollen.
- Nach dem Treffen postete sein Wahlkampfteam auf TruthSocial, dass Bitcoin-Mining die letzte Verteidigungslinie gegen eine CBDC sei. Bidens Politik gegenüber BTC helfe demnach nur China, Russland und der “radikalen Linken”.
- Außerdem drückte der Ex-Präsident seine Wertschätzung für die Rolle der Bitcoin-Miner bei der Stabilisierung des US-amerikanischen Energienetzes aus. Unter anderem waren Führungskräfte von CleanSpark und Riot bei dem Treffen, wie Bloomberg berichtet.
- “Wir wollen, dass sämtliche der verbleibenden Bitcoin in den USA geschürft werden. Das wird uns helfen, Energie-dominant zu sein”, heißt es weiter in dem Post der Trump-Wahlkämpfer.
- Laut der Bitcoin-Mining-Map des Cambridge Centre for Alternative Finance kommen etwa 38 Prozent der globalen Hashrate aus den Vereinigten Staaten. Damit ist die US-amerikanische Mining-Industrie deutlich größer als die Chinas.
- Matthew Schulz von CleanSpark scheint der Republikaner für sich gewonnen zu haben. Auf Twitter postete dieser ein Bild mit Trump und schrieb dazu: “Ich habe gerade einen Mann getroffen, der ein großer Fan von Bitcoin ist und liebt, was wir bei CleanSpark machen.”
- Auch Brian Morgenstern, Head of Public Policy bei Riot Platforms, erklärte: “Ein großartiges Gespräch heute mit Präsident Trump über die Bedeutung des Bitcoin-Minings und des Energiereichtums in den USA.”
- Trump umgarnt also weiter die Krypto-Industrie, welche seinen Wahlkampf aktiv unterstützen soll. Warum Krypto dennoch nicht entscheidend für die US-Präsidentschaftswahl ist, erfahrt ihr in diesem Artikel.
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