Krypto in DACH 

Krypto-Branche in Aufruhr: Revolut-Leak und Bitpanda-Abgänge

Revolut treibt seine Bankpläne in der Schweiz voran. Der jüngste Datenabfluss betrifft auch sensible Krypto-Transaktionen.

Josip Filipovic
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Das Bild zeigt das Revolut-Logo

Beitragsbild: Shutterstock

| Das Unternehmen betreut mehr als 68 Millionen Kunden weltweit

Bei Revolut und Bitpanda häufen sich derzeit die Schlagzeilen. Die britische Neobank will ihr Geschäft in der Schweiz ausbauen, muss nach dem Abfluss sensibler Kundendaten aber unangenehme Fragen beantworten. Bei der Krypto-Börse Bitpanda sorgen mehrere Abgänge aus der Führungsetage derweil für Bewegung.

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