Biden gegen Trump Warum Krypto die US-Wahlen nicht entscheidet

Mitten im US-Wahlkampf wird Krypto zum Politikum. Könnte sich daran entscheiden, wer ins Weiße Haus zieht? Wohl eher nicht. Ein Kommentar.

Moritz Draht
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Beitragsbild: Shutterstock

| Der US-Wahlkampf geht allmählich in die heiße Phase

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum Krypto-Regulierung wohl kaum die US-Wahlen entscheiden wird
  • Warum die Kritik an Gensler, Warren und Co. überzogen ist
  • Warum Trumps neuerliche Pro-Krypto-Haltung nicht allzu ernst genommen werden sollte

Am 5. November lüftet es sich: Joe Biden oder Donald Trump – einer der beiden wird das Rennen um die US-Präsidentschaft wohl machen. Mitten im Wahlkampf setzt sich ein Thema auf die Agenda, das die voraussichtlich engen Wahlen in die eine oder andere Richtung kippen könnte: Krypto. Das jedenfalls behaupten zuletzt immer mehr Branchenvertreter. Biden, der Spielverderber, Trump, ein Verbündeter? Dieses Bild hat nicht nur wenig mit der Realität zu tun. Auch der Einfluss, den Krypto bei den Wahlen haben soll, scheint überschätzt.

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