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Rettungsplan gescheitert? Terra-Community gegen eine Hard Fork der Blockchain

Terra-Mitgründer Do Kwon will mit einer Hard Fork den Reset-Knopf für die Blockchain drücken. Bei der Mehrheit zeichnet sich aber ein Veto gegen den Rettungsplan ab.

Moritz Draht
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Ein Daumen zeigt nach unten

Beitragsbild: Shutterstock

  • Mit 92 Prozent Gegenstimmen zeichnet sich eine deutliche Mehrheit der Terra-Community gegen den Vorschlag von Do Kwon ab.
  • Der Terra-Mitgründer hatte am 16. Mai einen Rettungsplan für das Ökosystem zur Abstimmung gestellt.
  • Der “Revival Plan 2” sieht eine Hard Fork der Blockchain vor.
  • Demnach soll sich eine neue Blockchain von der bisherigen abspalten.
  • Die “alte” Chain soll den Namen Terra Classic tragen, die neue Chain läuft weiterhin unter dem Namen Terra.
  • Die neue Netzwerk-Architektur soll sich dem Revival Plan zufolge auf DeFi-Anwendungen konzentrieren und vom gescheiterten Stablecoin UST trennen.
  • 5.675 Personen haben bisher an der Abstimmung teilgenommen.
  • Nur acht Prozent stimmten bislang für den Plan von Do Kwon.
  • Die Abstimmung ist ein unverbindlicher Testlauf.
  • Die offizielle Governance-Abstimmung beginnt erst am heutigen 18. Mai.
  • Eine Zustimmung scheint aber unwahrscheinlich.
  • Einen Alternativplan hat Do Kwon noch nicht vorgestellt.
  • Nachdem der Stablecoin UST vergangene Woche seine Dollarbindung verloren hat, ist das Terra-Ökosystem in sich zusammengestürzt.
  • Der LUNA-Token ist inzwischen nur noch Centbruchteile wert.
  • Wie es zum Terra-Crash kommen konnte, erfahrt ihr hier.
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