- Am gestrigen 3. Mai veröffentlichte die SEC Änderungen an einem Formular, das registrierte Hedgefonds zur Offenlegung grundlegender Informationen ausfüllen müssen.
- Die Definition des Begriff “digitale Vermögenswerte” war dabei Teil des Entwurfs, wurde in der aktuellen Version letztlich aber nicht aufgenommen.
- Ein digitaler Vermögenswert sei dem Entwurf zufolge ein Vermögenswert, “der unter Verwendung von Distributed-Ledger- oder Blockchain-Technologie ausgegeben und/oder übertragen wird, einschließlich, aber nicht beschränkt auf sogenannte virtuelle Währungen, Coins und Token.”
- Die langjährige SEC-Beamtin Anne-Marie Kelley zweifelt an den Motiven: “Die SEC ist eine Regulierungsbehörde, die Transparenz von ihren Registranten verlangt. Aber sie hält die regulatorische Klarheit weiterhin zurück, indem sie digitale Assets nicht definiert.”
- Seit Monaten überzieht die US-Wertpapieraufsicht die Kryptobranche mit einer Klagewelle. Der Vorwurf lautet immer gleich: illegaler Handel mit unregistrierten Wertpapieren.
- Die Anerkennung digitaler Vermögenswerte “schwächt die SEC in ihren Rechtsstreitigkeiten”, so Kelley. Derzeit bereitet sich Coinbase auf einen Rechtsstreit mit der Behörde vor.
BTC-ECHO Plus+ Inhalte
Das könnte dich auch interessieren
