Singapur, Dubai und Co. Ripple expandiert außerhalb der USA – wegen schlechter Rechtslage

Die Situation für Krypto in den USA ist düster. Ripple zieht daraus Schlüsse – und setzt für die Zukunft auf andere Nationen.

Giacomo Maihofer
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Ripple

Beitragsbild: Shutterstock

| Zu neuen Ufern. Ripple sucht sein Glück außerhalb der USA
  • Ripple stellt 80 Prozent seiner neuen Mitarbeiter außerhalb der USA ein. Das berichtet Bloomberg.
  • In anderen Ländern “arbeiten die Regierungen mit der Branche zusammen”, man gebe “klare Regeln vor” und “sehe Wachstum”, so Brad Garlinghouse, der CEO von Ripple gegenüber dem Finanzmedium.
  • Als Beispiel nannte er Singapur, Hongkong, Großbritannien und Dubai. Fast alle davon gelten mittlerweile als Krypto-Hubs.
  • In den USA befindet sich Ripple seit Jahren mit der US-Finanzaufsicht im Rechtsstreit. Die Kosten: über 100 Millionen US-Dollar.
  • Ein erster Teilsieg für Ripple wurde dieses Jahr vor Gericht errungen. Die SEC hat mittlerweile Berufung eingelegt.
  • Die politische Situation für Krypto in den USA ist düster. Immer wieder wird das Vorgehen der SEC kritisiert, das Fehlen eines klaren gesetzlichen Rahmens und juristische Willkür. Mehr dazu hier.
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