The Trust Machine Blockchain-Technologie könnte nukleare Abrüstung beschleunigen

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Jacob Gleiss

von Jacob Gleiss

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Jacob Gleiss

Jacob Gleiß studiert seit 2018 Journalismus und Unternehmenskommunikation an der HMKW in Berlin. Er interessiert sich besonders für die gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen der Krypto-Ökonomie.

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Raketen vor Himmel

Quelle: Shutterstock

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Das Zentrum für Wissenschafts- und Sicherheitsstudien (CSSS) des King’s College in London forscht nach einer „unpolitischen“ Lösung, um Probleme bezüglich der nuklearen Abrüstung anzugehen.

Am 2. November 2020 veröffentlichte das Centre for Science and Security Studies (CSSS) im King’s College London eine neue Studie namens „The Trust Machine“. Diese beschäftigte sich mit dem potenzielle Nutzen der Blockchain-Technologie beim sicheren Abbau nuklearer Sprengköpfe. CSSS-Forschungsmitarbeiter Dr. Lyndon Burford äußerte sich diesbezüglich wie folgt:

Länder auf der ganzen Welt stehen vor der kritischen politischen Herausforderung, nukleare Risiken zu reduzieren, und kooperative Abrüstungs- und Rüstungskontrollmaßnahmen können bei dieser Aufgabe helfen. Den Regierungen fehlt jedoch häufig das ausreichende Vertrauen ineinander, um bei solchen Maßnahmen zusammenzuarbeiten, was teilweise auf strategische und rechtliche Bedenken zurückzuführen ist, keine sensiblen Informationen preiszugeben.

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Außerdem besagt die Studie, dass die multilaterale Nuklearordnung, die im Rahmen des Nichtverbreitungsvertrags (NVV) der Vereinten Nationen konsolidiert wurde, schon oft mit Problemen zu kämpfen hatte. Diese machten sich zwischen Nuklearwaffenbesitzern und Nicht-Nuklearwaffenbesitzern bemerkbar.

Letztere haben im NVV nur die Aufgabe, Verfahren zu entwickeln, die dazu beitragen sollen, die multilateralen Abrüstungsüberprüfung zu optimieren. Die technischen Mittel hierfür sollen in der Vergangenheit jedoch häufig ziemlich begrenzt gewesen sein.

Forscher sind von Blockchain-Technologie überzeugt

Mit einer Blockchain sei es nun möglich, verschlüsselte Daten ohne zentrale Autorität gemeinsam zu verwalten. Die Studie geht indes ebenfalls auf Smart Contracts ein. Diese könnten zum Einsatz kommen, um eine Echtzeitüberprüfung durchzuführen. Der Vertragsbruch einer Partei, hätte eine automatische Benachrichtigung zur Folge:

Blockchain könnte als kryptografische Übertragungsurkunde für nationale Erklärungen in Abrüstungsprozessen dienen. Den Parteien wäre es möglich, sensible Daten parallel zu politischen und strategischen Entwicklungen schrittweise offenzulegen.

Die Forscher der Studie sind von ihrer Idee überzeugt. Die Einführung einer Blockchain sei jedoch von den jeweiligen politischen Zielen der einzelnen Nationen abhängig.

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Trinity-AblösungIOTA plant Einführung neuer Wallet „Firefly“

22 Minuten

IOTA gab unter der Woche bekannt, eine neue Wallet einzuführen. Diese trägt den Namen „Firefly“ und soll die vorige Wallet Trinity ersetzen.

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Am 24. November äußerte sich IOTA via Twitter bezüglich der neuen Walltet. Die Plattform bereite sich auf eine komplette Dezentralisierung vor. Die Freigabe der Wallet sei von Unternehmensseite noch im Jahr 2020 geplant. Dominik Schiener, Mitgründer des Unternehmens, äußerte sich indes zu diesem Thema wie folgt:

In den kommenden Wochen wird jeder an dieser neuen IOTA-Zukunft teilnehmen und unsere neue Firefly-Wallet und unser Testnet ausprobieren können. Dies wird ein aufregendes neues Kapitel für IOTA und das gesamte Ökosystem sein.

Ausschlaggebend für die Einführung einer neuen Wallet seitens IOTA dürfte gewesen sein, dass die vorherige Wallet namens Trinity im Februar gehackt worden war. Dadurch entstand ein Schaden in Höhe von 1,6 Millionen US-Dollar. IOTA erstattete das Geld jedoch später an die Kunden zurück.

Das Augenmerk der Firefly-Wallet liegt somit nun in erster Linie auf der Sicherheit:

Firefly ist unsere neue Wallet. Wir streben dieses Jahr eine erste Alpha-Version an. Nach allem, was wir von Trinity gelernt haben, haben wir sie von Grund auf neu gestaltet.

Außerdem habe sich das Unternehmen indes vorgenommen, einen Chat sowie Kontakte in die neue Wallet zu integrieren. Auf diese Weise wolle IOTA erreichen, dass Firefly zum „Maßstab für benutzerfreundliche Krypto-Anwendungen“ wird. Ob dieses Vorhaben auch in die Tat umgesetzt werden kann, wird man allerdings erst sehen, nachdem Firefly eingeführt worden ist.

Krypto-ServicePayPal-Nutzerkonto wegen Bitcoin-Trading gesperrt

1 Tag

Ein User des PayPal Bitcoin-Trading-Service berichtet, dass seine Gelder für 180 Tage gesperrt sind – Was hat er angestellt?

Ein PayPal-Benutzer gab auf Reddit bekannt, dass sein Konto wegen des Handels mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen gesperrt wurde.

Erst vor wenigen Wochen verlautete PayPal den Start seines Krypto-Service, der es schon jetzt allen US-Bürgern ermöglicht, Kryptowährungen zu kaufen und zu verkaufen.

Nachdem nun ein PayPal-Konto gesperrt worden ist, bricht in der Krypto Community eine hitzige Diskussion aus. Laut des Reddit-Nutzers TheCoolDoc hat PayPal seine Kontofunktionen aufgrund eines „potenziellen Risikos“ dauerhaft eingeschränkt.

Zu viel Bitcoin-Trading ist verboten

Der Benutzer gab an, dass er innerhalb von einer Woche mindestens 10 Transaktionen getätigt habe. Zudem habe er bei Kursstürzen gekauft und bei hohen Kursen verkauft. PayPal verlangt nun von ihm für jede Transaktion eine Erklärung.

Darüber hinaus glaubt der Nutzer, dass PayPal sein Konto gesperrt habe, weil sie dachten, dass er Artikel im Wert von 10.000 US-Dollar in einer Woche verkauft habe. Daraufhin habe er seine ID zur Prüfung an PayPal geschickt und geschrieben, dass es sich lediglich um Krypto-Transaktion gehandelt habe.

Innerhalb weniger Stunden schickte PayPal eine Nachricht, in der es hieß, dass TheCoolDoc keine weiteren Geschäfte mehr abwickeln dürfe. Der Benutzer gab an, dass das restliche Guthaben auf dem Konto 462 US-Dollar beträgt. Außerdem will er in Zukunft nie wieder PayPal für den Kauf von Bitcoin und Co. verwenden.

TeamworkBayer und BlockApps planen Blockchain-Lösung für Agrarindustrie

2 Tagen

Kürzlich gab das Unternehmen Bayer bekannt, gemeinsam mit BlockApps , einem Anbieter von Blockchain-Plattformen, ein neues Netzwerk ins Leben gerufen zu haben. Dieses soll die Verwaltung landwirtschaftlicher Produkte verändern.

Am 18. November machte Bayer die Zusammenarbeit in einem Bericht öffentlich. Die neue Plattform namens „TraceHarvest Network“ bietet Nutzern die Möglichkeit, die komplette Lieferkette von landwirtschaftlichen Produkten in Echtzeit zu verfolgen. Ziel der Blockchain basierten Plattform sei es, Abläufe zu optimieren und somit Zugang zu neuen Märkten zu schaffen.

Die Blockchain-Technologie revolutioniert bereits die Landwirtschaft und wir sind führend dank unserer Partnerschaft mit der Crop Science Division von Bayer, die dieses Konzept von der Idee in die Realität umgesetzt hat.

erklärte Kieren James-Lubin, Präsident und CEO von BlockApps indes. Er spricht in diesem Zusammenhang von neuen Standards, die die Zukunft der der Branche prägen würden. Ein weiterer Vorteil der Plattform sei, dass sie aufgrund ihrer Transparenz auch für den Verbraucherschutz eingesetzt werden könne. Sascha Israel, Bayer Crop Science CIO und Leiter Digital Transformation, äußerte sich indes wie folgt:

Durch die Rückverfolgbarkeit von Produkten in der gesamten Lebensmittelversorgungskette bietet TraceHarvest eine Grundlage für neue Lösungen und Dienstleistungen in Bezug auf Fragen der Lebensmittelqualität und -transparenz, die für Landwirte und Verbraucher von höchster Bedeutung sind.

Bereits seit zwei Jahren nutzt Bayer das Netzwerk von BlockApps, um die Landwirtschaft in verschiedenen Ländern zu verfolgen. Laut BlockApps hätte die Blockchain des Unternehmens die Agrarindustrie jetzt schon revolutioniert. Es wird jedoch ebenfalls betont, dass dies nur mit der Unterstützung von Bayer möglich gewesen sei.

AdaptionVanEck bringt Bitcoin ETN an die Deutsche Börse – Wo bleibt der ETF?

2 Tagen

Der US-Asset Manager VanEck hat heute das Listing eines Bitcoin ETN an der Deutschen Börse Xetra bekannt gegeben. Institutionelle Anleger können dadurch noch leichter in Bitcoin investieren.

Der Vermögensverwalter VanEck managt insgesamt etwa 65 Milliarden US–Dollar, darunter ETFs, Anlagefonds und institutionelle Mandate. Erst in der Oktober-Ausgabe des Kryptokompass haben wir das Unternehmen ausführlich zu Bitcoin interviewt. VanEck vergleicht BTC gerne mit Gold und arbeitet intensiv daran, weitere institutionelle Bitcoin-Produkte zu erstellen.

Mit dem neuen Investmentprodukt VanEck Vectors Bitcoin ETN will der Vermögensverwalter es nun ermöglichen, dass institutionelle Anleger und auch Privatanleger in Deutschland, ohne das direkte Kaufen von BTC an dessen Kursentwicklung teilhaben können. Das Ganze wird über Xetra, die elektronische Handelsplattfrom der Deutschen Börse abgewickelt.

VanEck vergleicht Bitcoin gerne mit Gold

In einer Pressemitteilung bezog VanEck nun Stellung zu seinem neuen Produkt. Die Aussagen des Vermögensverwalter lassen Bitcoin-Enthusiasten optimistisch auf die Zukunft der weltweit größten Kryptowährung blicken.

Bitcoin stellt durch eine geringe Korrelation zu anderen Anlageklassen eine sehr gute Möglichkeit, zur Diversifikation eines Portfolios dar. Wir vergleichen BTC gerne mit Gold und bezeichnen es auch oft als digitales Gold.

Darüber hinaus glaubt VanEck, dass sich BTC in den letzten Jahren zu einem ernstzunehmenden Asset in der Finanzwelt entwickelt hat. Durch die weitere Etablierung von Bitcoin in institutionellen Kreisen scheint es daher nur noch eine Frage der Zeit zu sein bis auch ein BTC-ETF eingeführt wird.

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