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Novum Kryptowährungen von Nordkoreas Hackerbande Lazarus beschlagnahmt

Zum ersten Mal konnten Kryptowährungen vom nordkoreanischen Hackerkollektiv Lazarus beschlagnahmt werden. Die Gelder stammen aus dem Angriff auf die Ronin Bridge.

Moritz Draht
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Beitragsbild: Shutterstock

  • Laut dem Blockchain-Analyseunternehmen Chainalysis ist es erstmals gelungen, gestohlene Kryptowährungen von der nordkoreanischen Hackergruppe Lazarus zu beschlagnahmen.
  • “Mit Hilfe von Strafverfolgungsbehörden und führenden Organisationen in der Kryptowährungsbranche wurden Kryptowährungen im Wert von mehr als 30 Millionen US-Dollar beschlagnahmt, die von mit Nordkorea verbundenen Hackern gestohlen wurden”, so Chainalysis.
  • Die Gelder stammen aus dem Angriff auf die Ronin Bridge im März 2022, bei dem über 600 Millionen US-Dollar in Kryptowährungen gestohlen wurden. Mehr dazu hier.
  • Laut Chainalysis wurden “fortschrittliche Rückverfolgungstechniken eingesetzt, um gestohlene Gelder bis zu den Auszahlungspunkten zu verfolgen”. Dabei habe man mit “Strafverfolgungsbehörden und Akteuren der Branche zusammengearbeitet, um Gelder schnell einzufrieren”.
  • Allein in diesem Jahr sollen nordkoreanische Hackergruppen Kryptowährungen für eine Milliarde US-Dollar aus DeFi-Protokollen gestohlen haben, so Chainalysis.
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