- Binance wurde Berichten zufolge von einem international operierenden Drogenkartell mit Sitz in Mexiko genutzt, um Gelder im zweistelligen Millionenbereich zu waschen.
- Vielleicht um die Wogen zu glätten, unterstützt die Krypto-Börse nun die US-Drogenvollzugsbehörde Drug Enforcement Administration (DEA) bei deren Ermittlungen gegen das Kartell.
- Die Behörde berichtete gegenüber Forbes indessen, dass zwischen 15 und 40 Millionen US-Dollar an illegalen Geldern der Organisation über Binance flossen.
- Für die DEA ist die Nutzung der weltgrößten Krypto-Börse ein Glücksfall. Denn mithilfe der Informationen von Binance konnte die Behörde die Geldtransfers bestimmten Personen zuordnen und Anklage erheben.
- Binance leitender Direktor für Ermittlungen, Matthew Price, sagte gegenüber Forbes: “Das ist tatsächlich ein Beispiel dafür, wie die Transparenz von Blockchain-Transaktionen gegen kriminelle Akteure wirkt. […] Die bösen Jungs hinterlassen eine permanente Aufzeichnung dessen, was sie tun.”
- Bereits im Mai gab Binance bekannt, eng mit der DEA zusammen arbeiten zu wollen, um gegen Drogenkartelle vorzugehen.
- Ironischerweise stand in den vergangenen Tagen der Verdacht im Raum, dass die US-Staatsanwaltschaft eine Klage wegen Geldwäsche gegenüber Binance in Erwägung zieht.
BTC-ECHO Plus+ Inhalte
Das könnte dich auch interessieren
