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Krypto-Shopping mit Kreditkarte Mastercard steigt ins NFT-Geschäft ein

Digitale Kunst kaufen – ganz einfach: Mastercard bietet seine Dienste jetzt vielen der größten NFT-Plattformen an.

Giacomo Maihofer
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Mastercard

Beitragsbild: shutterstock

| Mastercard kooperiert mit Binance, um Krypto-Zahlungen in Millionen Geschäften zu ermöglichen.
  • Mastercard macht Ernst. Anfang des Jahres startete der Kreditkarten-Gigant seine Krypto-Offensive – und stürzt sich jetzt in den NFT-Space.
  • In einem Blogpost verkündete das Unternehmen gestern, am 9. Juni, eine Partnerschaft mit mehreren der größten Anbieter von NFTs, darunter Immutable X, Mintable, Nifty und The Sandbox.
  • Nutzer können auf diesen Plattformen nun NFTs mit ihrer Mastercard-Kreditkarte shoppen – ohne vorher Krypto zu erwerben. “Mit 2,9 Milliarden Mastercard-Karten weltweit könnte diese Änderung einen großen Einfluss auf das NFT-Ökosystem haben”, schreibt das Unternehmen.
  • Mastercard meldete bereits im April 2022 rund 15 Krypto-Patente und -Marken beim zuständigen US-Amt an.
  • Es stellt seine Dienste auch für den Coinbase-NFT-Marktplatz zur Verfügung.
  • Im Februar dieses Jahres schrieb man Stellenangebote für Krypto-Jobs aus.
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