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Metaverse, NFTs und Co. Mastercard tritt Krypto-Patentflut in den USA los

Der Payment-Riese Mastercard taucht tiefer in den Krypto-Space hinab. Insgesamt beantragt das US-Unternehmen 15 Patente für das Metaverse, NFTs und Co.

Daniel Hoppmann
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Mastercard

Beitragsbild: Shutterstock

  • Mastercard hat mehrere Krypto-Patente und -Marken beim zuständigen Patentamt in den USA angemeldet. Insgesamt liegen 15 Anträge der Behörde vor.
  • Unter anderem möchte der Payment-Riese eine virtuelle Community aufbauen, in der Krypto-Produkte gehandelt werden können. Auch eine Zahlungsfunktion für das Metaverse sowie ein Marktplatz für digitale Items ist geplant.
  • Damit folgt Mastercard nun den Konkurrenten Visa und American Express, die bereits zuvor ähnliche Anträge eingereicht hatten.
  • Die Anmeldungen laufen allerdings auf Basis eines sogenannten “1b-Antrags”. Das bedeutet, dass Mastercard lediglich “eine reale Absicht” zeigen muss, die Produkte in Zukunft zu nutzen. Ob die Marken jemals das Licht der Welt erblicken, bleibt allerdings unklar. Der Zahlungsdienstleister hatte zum Einsatzzeitpunkt bisher keine Angaben gemacht.
  • Dennoch scheint es Mastercard mit seinen Krypto-Ambitionen ernst zu meinen. Ende Oktober letzten Jahres integrierte der Payment-Anbieter Bitcoin und andere Kryptowährungen in sein Ökosystem. Im Februar dieses Jahres schrieb man 500 Krypto-spezifische Stellenangebote aus.
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