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Krypto-Offensive Mastercard schafft 500 neue Stellen für Bitcoin und Co.

Mastercard will weiter in den Krypto-Space vorstoßen und stellt 500 weitere Mitarbeiter ein, die sich um Bitcoin und Co. kümmern sollen.

Christian Stede
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Mastercard

Quelle: Shutterstock

Der Kreditkartenanbieter Mastercard setzt sein Krypto-Engagement weiter fort. In einer Pressemitteilung heißt es, dass man noch mehr Finanzinstituten bei der Einführung von Kryptowährungen mit seinen Beratungsbemühungen helfen will. Demnach ist Mastercard bestrebt, sowohl Banken als auch Händlern zu ermöglichen, von den Vorteilen der Welt der Kryptowährungen zu profitieren.

Damit dies gelingen kann, plant Mastercard, seine Beratungsdienste mit neuen Praktiken zu erweitern. Dazu gehören laut der Mitteilung neben Kryptowährungen noch Open Banking, Open Data, sowie Umwelt, Soziales und Governance (ESG). Mastercard kündigte überdies an, in diesem Jahr mehr als 500 Fachkräfte einzustellen, um die Daten- und Dienstleistungseinheit auszubauen.

Wenn wir ein Arbeitsmuster, einen Trend und eine ausreichende Dynamik erkennen, dann machen wir daraus eine formale Praxis. Das sind also die nächsten drei, die wir der Liste hinzufügen

sagte Raj Seshadri, Präsident der Daten- und Dienstleistungsabteilung von Mastercard, laut Bloomberg in einem Interview.

Zusammenarbeit von Mastercard und Coinbase

Das gesamte Dienstleistungsgeschäft erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 6,5 Milliarden US-Dollar und macht damit mehr als ein Drittel des Gesamtumsatzes von Mastercard aus.

Bisher hat Mastercard schon mehrere Partnerschaften mit auf Kryptowährungen fokussierten Unternehmen geschlossen. Einer der Hauptschwerpunkte des Zahlungsunternehmens ist die Unterstützung von Zentralbanken bei der Nutzung seiner Testplattform für die Erforschung des Designs und die Einführung einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC). Erst kürzlich ging das Unternehmen auch eine Partnerschaft mit der Kryptobörse Coinbase ein. Ziel dieser Kooperation ist es, den Kauf von Non-fungible Token (NFTs) zu vereinfachen. Das Unternehmen hat sich auch mit dem führenden Ethereum-Softwareunternehmen ConsenSys zusammengetan, um Roll-ups für EVM-Blockchains einzuführen.

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