Dank Bitpanda Technology Solutions  

Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien startet mit Krypto-Angebot durch

Die Raiffeisenlandesbank (RLB) Niederösterreich-Wien bietet ihren Privatkunden seit Donnerstag den Handel mit Bitcoin und Co. an. Möglich wird dies durch eine Partnerschaft mit Bitpanda Technology Solutions.

Sven Wagenknecht
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Bitpanda und RLB

Beitragsbild: RLB NÖ-Wien

| Michael Höllerer, Generaldirektor Raiffeisen NÖ-Wien, und Lukas Enzersdorfer-Konrad, CEO Bitpanda Technology Solutions.
  • Bereits im April vergangenen Jahres gaben die Raiffeisenlandesbank (RLB) Niederösterreich-Wien und Bitpanda Technology Solutions ihre Kooperation bekannt, um ein Krypto-Angebot für die Bankkunden zu schaffen.
  • Die Whitelabel-Lösung vom Krypto-Broker Bitpanda ermöglicht den Raiffeisenkunden in der gewohnten Benutzerumgebung zahlreiche Coins wie Bitcoin oder Ether erwerben zu können. Insgesamt können die Wiener Bankkunden nun auf über 2.000 digitale Assets zugreifen.
  • Bereits im Dezember sprach der CEO von Bitpanda Technology Solutions, Lukas Enzersdorfer, mit BTC-ECHO über die anstehende Bankenintegration. Die Bitpanda-Tochter zählt unter anderem auch die bekannte Neo-Bank N26 zu ihren Kunden.
  • Das neue Krypto-Angebot der RLB Niederösterreich-Wien setzt ein wichtiges Signal an andere traditionelle Universalbanken, die noch mit Vorbehalten und einem mangelndem Krypto-Verständnis zu kämpfen haben.
  • Für Aufmerksamkeit sorgte derweil auch die neue Partnerschaft zwischen dem Fußballverein Bayern München und Bitpanda. Der Wiener Krypto-Broker profitiert unter anderem ab sofort von der TV-Präsenz beziehungsweise der Sichtbarkeit in der Allianz-Arena.
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