Wegen Hacking einer Kunstgruppe FBI durchsucht das Haus des Kraken-Gründers

Jesse Powell soll eine Künstlergruppe gehackt haben. Das FBI beschlagnahmte elektronische Geräte. Eine Anklage steht aus.

Giacomo Maihofer
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Kraken

Beitragsbild: Picture Alliance

| Laut Medienberichten musste der Kraken-Gründer vergangenes Jahr seinen Chefposten aus Verhaltensgründen räumen
  • Das FBI hat im März 2023 das Haus von Jesse Powell durchsucht, dem Gründer und ex-CEO von Kraken, der viertgrößten Krypto-Börse der Welt. Das berichtet die New York Times.
  • Er soll eine künstlerische Gruppe gehackt und digital gestalkt haben, so die Vorwürfe. Powell habe die Computer manipuliert und den Zugang zu E-Mails und anderen Diensten blockiert.
  • Die Beamten durchsuchten Powells Haus in Brentwood, Los Angeles. Sie nahmen elektronische Geräte mit.
  • Die Staatsanwaltschaft habe ihn indessen noch keiner Straftat beschuldigt, heißt es.
  • Jesse Powell gründete Kraken 2011 und trat im vergangenen Jahr 2022 als Chef zurück. Die New York Times schrieb damals, dass der Ausstieg wegen politischer Dispute um die Unternehmenskultur erfolgte.
  • Er ist allerdings weiterhin im Aufsichtsrat.
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