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Sorgen um Geldwäsche Irische Zentralbank spricht sich gegen Bitcoin aus

Die Central Bank of Ireland wird Krypto-Positionen für Investment-Fonds aller Voraussicht nach untersagen. Grund sind ungeklärte Fragen um Geldwäsche, Volatilität und Liquidität.

David Scheider
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Zentralbank von Irland

Quelle: Shutterstock

  • Irische Zentralbanker sind keine Fans von Bitcoin und Co. “Es gibt zu viele unbeantwortete Fragen zu Themen wie Verwahrung, Geldwäsche und sogar Volatilität und Liquidität”, sagt Patricia Dunne, Direktorin für Securities und Marktüberwachung in einem Interview, das Bloomberg zitiert.
  • Folglich sei es “höchst unwahrscheinlich”, dass die Zentralbank Investmentfonds direkte Allokationen in Krypto-Assets gewährt.
  • Auch Investitionen in sogenannte Special Purpose Acquisition Companies (SPACs) wollen die Zentralbanker auf 10 Prozent deckeln. SPACs erleben jüngst eine Renaissance, da eine Reihe von Mining-Unternehmen mithilfe dieses Vehikels an die Börsen gegangen waren.
  • Die irische Notenbank gibt sich bereits seit geraumer Zeit skeptisch in Bezug auf Krypto-Assets. Ex-Zentralbankchef Gabriel Makhlouf hatte den Hype um Bitcoin und Co. letztes Jahr mit der Tulpenmanie im Holland des 17. Jahrhunderts verglichen.
  • Die Kommentare der Zentralbanker wurden im Zuge der Veröffentlichung des aktuellen Securities Markets Risk Outlook Report 2022 getätigt.
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