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Steuerhinterziehung und Geldwäsche Cyberkriminelle reißen sich um Krypto-Mixer

Mit Mixern lassen sich Krypto-Transaktionen anonymisieren. Cyberkriminelle fühlen sich davon besonders angezogen.

Moritz Draht
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Beitragsbild: Shutterstock

  • Der Anteil Cyberkrimineller bei Krypto-Mixern ist den Blockchain-Forensikern Chainalysis zufolge auf ein Rekordhoch gestiegen.
  • Demnach entfielen in diesem Jahr bisher “23 Prozent der an Mixer gesendeten Gelder” auf “illegale Adressen”. 2021 waren es 12 Prozent.
  • Insgesamt habe die Nutzung von Mixern ab 2020 “von Quartal zu Quartal erheblich zugenommen”.
  • Die Auswertung zeige daher, “dass Mixer derzeit ein erhebliches Geldwäscherisiko darstellen”.
  • Da Mixer zudem “nur selten oder gar nicht nach KYC-Informationen fragen”, seien sie “von Natur aus für Cyberkriminelle attraktiv”.
  • Mixer werden genutzt, um Transaktionspfade zu verschleiern, indem Gelder von mehreren Nutzer:innen gebündelt und zusammengemischt werden. Das kann sowohl Steuerhinterzieher:innen und Geldwäscher:innen dienlich sein.
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