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Geld fürs Lernen Coinbase: Lernen und dabei Compound verdienen

Kunden des Krypto-Brokers Coinbase können nun COMP – den Governance Token von Compound – verdienen, wenn sie Lerninhalte zum neuen DeFi-Protokoll absolvieren.

Redaktion
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Compound Token und Würfel mit buy and sell

Beitragsbild: Shutterstock

Auf Coinbase Earn, der Bildungsplattform des amerikanischen Krypto-Brokers, bekommen Nutzer COMP durch das Beantworten von kleinen Quizzes, die sich um das neue DeFi-Protokoll drehen. Damit springt Coinbase auf den neuen DeFi-Hype der letzten Wochen auf. So konnte COMP in kurzer Zeit seinen Kurs vervielfachen und zum führenden DeFi-Protokoll aufsteigen. Damit hat es Compound nach Marktkapitalisierung geschafft, das Maker-Protokoll vom Thron zu stoßen. Aktuell sind über 600 Millionen US-Dollar in dem Protokoll eingeloggt.

Worum es bei Compound geht

Compound ist zunächst eine Plattform, die dem DeFi-Ökosystem Liquidität bescheren möchte. Nutzer können Geld sowohl verleihen als auch leihen. Das Konzept entspricht dabei dem passiven Einkommen: Wer Geld verleiht, bekommt dafür Zinsen. Der neue COMP-Token verleiht Nutzern nun Mitbestimmungsrechte auf der Compound-Plattform. Wie man der Homepage von Compound entnehmen kann, ermöglicht es der Ethereum-basierte Token Nutzern, ihre Mitbestimmungsrechte im Compound-Ökosystem auch zu delegieren.

Damit hängt der Erfolg des COMP-Token wie bei so vielen DeFi-Plattformen eng mit der Erfolg der Plattform selbst zusammen. Wird die Plattform häufig verwendet, kann es für Nutzer attraktiv sein, dort Mitbestimmungsrechte zu erwerben, was sich wiederum positiv auf den Kurs auswirken könnte.

Konkurrent Maker ist angeschlagen

Hauptkonkurrent MakerDAO war zuletzt im Zuge des Corona-Crashs in die Schlagzeilen geraten. So konnte das Protokoll die Kursstabilität des Stable Coin Dai aufgrund der massiven Kursverluste nicht länger halten. Das hatte zur Folge, dass Investoren hohe Verluste erleiden mussten. Durch den niedrigen Ethereum-Kurs (ETH) war es möglich geworden, dass Bots Leerkäufe tätigen konnten – und sich dadurch zu Ungunsten einiger MakerDAO-Unterstützer bereichern konnten. Die Organisation selbst soll Investoren über diese Gefahren bewusst hinweggetäuscht haben. Infolgedessen war im April bekannt geworden, dass einige Investoren eine Klage gegen das Projekt eingereicht hatten.

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