Coinbase-CEO Brian Armstrong fordert 

“Staatliche Ausgaben transparent auf Blockchain verfolgen”

Nicht nur Changpeng Zhao und Elon Musk setzen sich für transparente Regierungsausgaben ein. Auch Coinbase-CEO Brian Armstrong fordert den Einsatz von Blockchain-Technologie.

Dominic Döllel
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Coinbase-CEO Brian Armstrong

Beitragsbild: picture alliance

| Coinbase-CEO Brian Armstrong gibt sich als Bitcoin-Permabulle zu erkennen
  • Coinbase-CEO Brian Armstrong applaudiert dem neuen Beratergremium der Trump-Administrative, dem Department of Government Efficency. DOGE soll unter der Leitung von Elon Musk ineffiziente Regierungsbehörden auf Vordermann bringen.
  • Auf X schreibt Armstrong: “Großer Fortschritt.” Damit meint er Gelder in Höhe von 36,7 Milliarden US-Dollar, die DOGE eigenen Angaben zufolge den US-Steuerzahlern gespart hat.
  • Nach Daten von Doge-tracker steht Elon Musk mit DOGE aber erst am Anfang: die Einsparungen repräsentieren derzeit nur 1,8 Prozent des gesetzten Ziels, die Ausgaben der US-Regierung um bis zu zwei Billionen US-Dollar zu senken.
  • Der Coinbase-CEO will dabei helfen: “Stellen Sie sich vor, wenn jede staatliche Ausgabe transparent onchain erfolgen würde. Das würde die Prüfung viel einfacher machen.”
  • Auf der Bitcoin Blockchain können Interessierte jede Transaktion seit dem Start des Netzwerks einsehen. Auch ein Teil der US-Wahl 2024 ist dort transparent gespeichert.
  • Bereits Ende Januar sollen sich DOGE-Mitarbeiter mit Vertretern verschiedener öffentlicher Blockchains getroffen haben, um über etwaige Möglichkeiten zu beraten.
  • Welche Blockchains das betrifft, ist zum aktuellen Zeitpunkt aber noch unklar. Elon Musk gilt als Fan und Kurstreiber des Memecoins Dogecoin (DOGE), während Präsident Donald Trump seinen Memecoin – und den seiner Frau – auf der Solana Blockchain launchte.
  • Auch Binance-Gründer Changpeng Zhao hat Regierungen dazu aufgefordert, ihre Ausgaben auf der Blockchain zu tracken.
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