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Unerlaubter Wertpapierhandel? Coinbase auf 5 Millionen US-Dollar Schadensersatz verklagt

Handelt Coinbase mit Token, die eigentlich als Wertpapiere eingestuft werden müssten? Das behaupten drei Kläger, die die Krypto-Börse jetzt vor Gericht ziehen wollen.

Moritz Draht
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Coinbase-Flagge

Beitragsbild: Shutterstock

  • Die Krypto-Börse Coinbase wurde in einer Sammelklage auf Schadenersatz verklagt.
  • Drei Coinbase-Nutzer behaupten, dass Coinbase 79 Token gelistet hat, darunter Polkadot (DOT), Dogecoin (DOGE) und Ripple (XRP), die als Wertpapiere eingestuft werden könnten.
  • In diesem Fall hätte sich die Börse des unerlaubten Wertpapierhandels strafbar gemacht.
  • Die Kläger verlangen Entschädigungen in Höhe von insgesamt fünf Millionen US-Dollar.
  • Die Sammelklage wurde beim Bezirksgericht im südlichen Bezirk von New York eingereicht.
  • Ob es sich nach US-Recht bei Token um Wertpapiere handeln könnte, wird zurzeit im Präzedenzfall Ripple verhandelt.
  • Dass es zur Anklage kommt, scheint aber unwahrscheinlich. Ähnliche Anklagen wurden im letzten Jahr bereits abgewiesen.
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